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Waschmaschinen Test – die besten Miele, Siemens und Bosch Modelle der Stiftung Warentest

Waschmaschinen Test

Anhand der Testsieger von Stiftung Warentest, ETM-Testmagazin und anderen Instituten sowie derer Testberichte, bietet sich uns die Möglichkeit, diese Informationen in diesem Waschmaschinen Vergleichsportal zusammenzufügen und ferner durch die beliebteste Waschmaschine auf Online-Marktplätzen, eine unabhängige Bestenliste zu erstellen, welche Ihnen zu der richtigen Entscheidung verhelfen kann.

Stiftung Warentest Testsieger 2017: Bosch WAW28570

Stiftung Warentest 10/2017 - „gut“ (1,6) Bosch WAW28570 Serie 8

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Waschmaschinen Test: unsere Bestenliste 2018

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Siemens iQ700 WM16W540 Waschmaschine Amazon Bestseller Siemens iQ500 WM14T420 iSensoric Waschmaschine Bauknecht WM Trend 724 ZEN ETM-Testmagazin 04/2015 - gut (90%) Beko WYA 81643 LE Stiftung Warentest 11/2016 - gut (2,0) Miele WDA 110 WCS Waschmaschine Bosch WAW32541 Serie 8 Waschmaschine Stiftung Warentest 11/2016 - gut (1,6) LG F 14WM 9KG Waschmaschine
Modell Siemens iQ700 WM16W540 WaschmaschineSiemens iQ500 WM14T420 iSensoric WaschmaschineBauknecht WM Trend 724 ZENBeko WYA 81643 LEMiele WDA 110 WCS WaschmaschineBosch WAW32541 Serie 8 WaschmaschineLG F 14WM 9KG Waschmaschine
Preis

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Bewertung
max. Füllmenge8 Kg7kg7 kg8 kg7kg8kg9 Kg
EnergieeffizienzA+++A+++A+++A+++A++A+++A+++
max. Schleuderdrehzahl1600140014001600140015511400
Artikelgewicht82kg69kg77kg77kg94kg82kg63kg
Abmessung59 x 60 x 84,5 cm55 x 59,8 x 84,8 cm61 x 59,5 x 85 cm60 x 64,1 x 84 cm61 x 59,5 x 85 cm59 x 60 x 84,5 cm59 x 60 x 84,5 cm
Display
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Welchen Einfluss hat ein Waschmaschine Testsieger vom renommierten Testinstitut?

Der Waschmaschinen Tests von Stiftung Warentest, Konsument und vom ETM-Testmagazin dient zur Messung und Bewertung der Qualitätsmerkmale einer Waschmaschine und zum Vergleich diverser Modelle.
Die dafür vorgesehenen Testmethoden beruhen auf Wissenschaft und Technik und setzen demzufolge voraus, dass die Produkte neutral bewertet werden. Die Ergebnisse der Testinstitute sind deshalb so anerkannt, weil sie genau gemessen sind.

In dieser Hinsicht ist ein Testsieg aus sicherer Quelle und bietet eine Möglichkeit als Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung. Grundsätzlich soll ermöglicht werden, dass man Produkte hinsichtlich ihrer Eigenschaften ohne spezielle Handgriffe miteinander vergleichen und priorisieren kann.

Prüfverfahren der Stiftung Warentest an den Waschmaschinen

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=6Oke76VZiRw

Testsieger der Stiftung Warentest

Die Ergebnisse des zuletzt durchführten Tests der Oktober 2017 Ausgabe des Instituts haben aufgezeigt, dass Waschmaschinen mit höherer Energieeffizienz nicht nur vergleichsweise verbrauchsarm sind, sondern auch eine sehr gute Haltbarkeit haben. In diesem Test haben sowohl ein Bosch als auch ein Siemens Frontlader am besten abgeschnitten, anschließend eine Miele Waschmaschine derselben Bauart. Auch Testergebnisse vom November 2016 konnten gute Ergebnisse liefern und die Bosch zum Testsieger küren. In der Testausgabe vom November 2015 stellt das Institut ein Samsung Frontlader als Sieger vor, der vor allem in der Dauerprüfung und in der Kategorie Auslaufschutz sehr gute Ergebnisse erzielte.
Auch eine Miele der A+++ Energieklasse mit 8 kg Nennkapazität hatte im letzteren Bereich mit sehr gut bestanden und nahm den zweiten Platz ein.

Blickt man auf November 2014 zurück, so gab es gleich drei Geräte die als Testsieger hervorgingen. Sowohl bei der Qualität der Reinigungsleistung, Spülwirkung und Schleuderwirkung – als auch bei der des Wasserschutzes, fiel die Bewertung überaus positiv aus. Ebenso fließt eine intuitive Bedienung in die sehr gute Gesamtnote mitein.
Äußerst beträchtlich ist aber auch der Vergleichstest vom November 2013, mit welchem die Redakteure zwei Erstplatzierte hervorbringen konnten. In Bezug auf die Handhabung, Lautstärke und den Schutz vor Wasserschäden zeigte die Untersuchung, dass die Siemens im Gegensatz zu der Miele bessere Ergebnisse erzielte. Das Miele-Modell wiederum zeigte hinsichtlich des Energieaufwands einen umweltfreundlicheren Waschvorgang. Charakteristisch für beide Modelle ist ihr einwandfreies Waschergebnis.

Bereits im Januar desselben Jahres hatte das Testinstitut zwei Geräte den Siegern zuordnen können. Hierbei handelte es sich um freistehende Frontlader, die sich in der Funktion nur minimal unterscheiden: der Siemens erhitzt beim Programm für Koch-und Buntwäsche nicht auf die gewünschte Temperatur von 60 Grad. Die Miele ist vergleichsweise verbrauchsarm und liegt deshalb etwas weiter vorn. Ansonsten sind beide Maschinen leicht zu bedienen und liefern auch zufriedenstellende Waschergebnisse.

Im Praxistest vom Oktober 2010 erwies sich ein Siemens-Waschautomat als besonders effizient und leise im Betrieb und erhielt die Höchswertung. Eine andere Untersuchung vom September 2009 zeigte, dass eine Miele der Energieklasse A+ überdurchschnittliche Leistungen – sowohl beim Waschen als auch beim Schleudern erbrachte. Ebenso gute Ergebnisse gingen auch aus dem damaligen Test vom Oktober 2008 hervor, die belegt haben, dass auch ohne Zeitvorwahl und Restlaufanzeige ein sicheres Waschen gewährleistet wird. Mit sehr guter Funktion und geringem Wasserverbrauch hatte sich ein Bosch als einer der besten Frontlader entpuppt.

Stiftung WarentestWaschmaschinen TestsiegerGesamturteil
10/2017Bosch WAW28570 und Siemens WM14W570„gut“ (1,6)
11/2016Bosch WAW32541„gut“ (1,6)
11/2015 Samsung WF76F7E6P4W/EG„gut“ (1,8)
11/2014Siemens WM14Y74D *, Bosch WAY28742 , Miele WKF 110 WPS„gut“ (1,7)
11/2013Siemens WM14Y54D *„gut“ (1,6)
01/2013Siemens WM14S840„gut“ (1,8)
10/2010Siemens WM 14S750(1,8)
09/2009Miele W 1743 Wps Ecolinegut (1,8)
10/2008Bosch Wae24140gut (1,9)

Die besten Modelle bei Konsument

Das österreichische Verbrauchermagazin testete letztmalig im November 2017 zehn Modelle der höchsten Energieeffizienzklasse. Im Hinblick darauf zu beurteilen, wie hoch die Lebensdauer dieser Maschinen sei, hatte das Institut sie einer aufwendigen Dauerprüfung unterzogen; sowohl eine Siemens als auch eine Bosch Maschine mit zusätzlicher Trommelinnenbeleuchtung hatten die besten Noten einfahren können.

Die Ausgabe von 2011 hatte auch eine gewisse Aussagekraft: die preisgünstigen Maschinen konnten mit den teuren in vielerlei Hinsicht mithalten – sie aber nicht übertreffen. Eine erstplatzierte Bosch und eine Siemens ließen in puncto Zuverlässigkeit keine Wünsche offen. Diese Geräte siegten auch mit behaglichem Vorsprung, indem beide sehr leise wuschen und verhältnismäßig leise schleuderten.
Aus dem vorigen Test vom Juli 2009 konnten zwei Sieger im mittleren Preissegment herausgefiltert werden: eine AEG der Energieklasse A mit 7 kg Fassungsvermögen punktete insbesondere mit einen überaus sicheren Überlaufschutz und erwies sich als leiseste Waschmaschine; der Siemens-Frontlader mit größerem Trommelvolumen erbrachte ähnlich gute Waschleistungen wie die AEG, hatte jedoch in der Spülwirkung bei Buntwäsche etwas nachgelassen.

KosumentWaschmaschine TestsiegerGesamturteil
11/2017Bosch WAW28570„gut“ (2,1)
01/2016Siemens WM16Y892„gut“ (2,4)
10/2011Siemens WM16S443 und Bosch WAS28443"gut" (2,2)
07/2009AEG Lavamat Öko Plus 1400"gut" (2,4)

Spitzenmodelle im ETM-Testmagazin

Der aktuelle Testbericht des Instituts stammt vom September 2017. Hierbei haben sich die Redakteure mit elf hochtechnischen Geräten kritisch auseinandergesetzt. In der Praxis hat sich ein Siemens in seiner Gesamtleistung bestens bewährt – ausgestattet mit 24 Programmen und per App steuerbar.
Der damalige Testsieger vom November 2013 war auch ein Modell von Siemens. Dieses beeindruckte durch eine konstant einwandfreie Waschleistung und einen nahezu geräuschlosen Betrieb. Einen verhältnismäßig geringen Stromverbrauch konnte man jedoch nur bei einem Miele Gerät messen.
Überraschenderweise lieferte bereits im Test vom März 2009 eine Siemens Waschmaschine die besten Ergebnisse: vielfältige Programmauswahl, leichte Bedienung und erstklassige Leistungen.

ETM-TestmagazinTestsieger WaschmaschineTesturteil
09/2017Siemens WM6YH840„sehr gut“ (1,3)
09/2015AEG L OEKO HWD„sehr gut“ (1,4)
11/2013Siemens WM 16Y841sehr gut (1,4)
03/2009Siemens WM16S740„sehr gut“

Zusammenfassung der Testverfahren

Das Qualitätsurteil setzt sich zusammen aus den herkömmlichen Testmethoden der Waschmaschinen Tests. Im Folgenden wird beispielhaft geschildert, wie Stiftung Warentest und andere Testinstitute generell in den jeweiligen Kategorien testen, um eine neue Waschmaschine wahrheitsgemäß bewerten zu können.

Funktionalität:

Gute Waschmaschinen zeichnen sich insbesondere durch ihre effektive Reinigungsleistung sowie Schleuderwirkung aus. In einem renommierten Waschmaschinen Test wird zunächst ein ausgewähltes Gerät mit regulärer Bett- oder Haushaltswäsche beladen. Dabei werden ein oder mehrere Textilstreifen die beispielsweise mit Fett, Rotwein, Öl oder Blut behaftet sind, hinzugegeben. Für die Beladung und die Programmauswahl werden hierbei vorerst noch die Herstellerangaben mitberücksichtigt, um diese auch zu überprüfen. Für eine geringfügige Restfeuchte ist die richtige Schleuderdrehzahl von entscheidender Bedeutung. Die maximale Drehzahl ist nicht sofort gleichzusetzen mit einer geringen Feuchte; wesentlich ist die Stoffart und ihre Art der Behandlung. Nach jedem Waschdurchlauf bewerten die Institute, wie sauber der verschmutzte Streifen geworden ist, wie gut die Wäsche ausgespült und geschleudert wurde und ob die Dauer des jeweiligen Programms analog zu dem Waschergebnis ist. Der Test wird erweitert, indem noch zusätzlich überprüft wird, ob bestimmte Textilien schonend gewaschen werden. Seide oder z.B Kaschmirwolle sind empfindlich und müssen dementsprechend bei niedriger Temperatur vorsichtig behandelt werden. Nach dem Waschvorgang lässt sich mikroskopisch betrachten, inwiefern ein Verschleiß an den Stoffen vorhanden ist. Diese Tests haben einen erheblichen Anteil an der Bewertung der Pflege.

Handhabung:

Um beurteilen zu können, wie eine Waschmaschine zu handhaben ist, richten sich sämtliche Tests nach der Übersichtlichkeit und Verständlichkeit der Gebrauchsanleitung, Programm- und Schleuderdrehzahleinstellung, Waschmittelzufuhr sowie nach dem Be- und Entladen der Wäsche und der Wartung der Waschmaschinen.

Strom- und Wasserverbrauch:

Beim Test durchlaufen die Geräte 40 und 60 Grad Baumwoll- und Buntwäscheprogramme mit Vollbeladung sowie Teilbeladung. Um die Energieeffizienz ermitteln zu können, werden zunächst pro Wasch-/Spülvorgang die Kilowattstunden mithilfe eines Stromzählers erfasst. Danach wird die kWh- Angabe durch die entsprechende kg-Angabe der Füllmenge geteilt. So erhalten die Prüfer eine genaue Messung des Verbrauchs und vergleichen mehrere Geräte miteinander. Bei dem Waschmaschinen Test wird noch zusätzlich der Stromverbrauch im Stand-by-und Auszustand gemessen; diese Ergebnisse sind wichtig, um einen Teil des Umweltaspekts bewerten zu können.
Um den Wasserverbrauch auszurechnen, verwenden die Institute ein Volumendurchflussmesser. Es reicht zu wissen, wie viel Liter Wasser ein Gerät pro kg Wäsche benötigt, um zu beurteilen und vergleichen, ob und inwiefern die jeweiligen Testgeräte effizient und nachhaltig sind.

Haltbarkeit:

Eine robuste Waschmaschine ist auch Teil einer guten Bewertung. Neue Waschmaschinen lassen sich uneingeschränkt auf ihre Haltbarkeit hin prüfen. Dafür werden sämtliche Testmodelle mit strapazierfähiger Kleidung beladen. Um eine langjährige Nutzung nachahmen zu können, lassen die Prüfer mehrere Geräte ein halbes Jahr lang, nahezu pausenlos laufen. Entscheidend im Test ist, ob die Haushaltsgeräte fehleranfällig sind und wenn ja, in welchem Maße.

Wasserstoppsystem:

Ein sicherer Auslaufschutz bei einer Waschmaschine ist unerlässlich. Dieser muss so programmiert sein, dass im Fall einer undichten Stelle der Schwimmerschalter den Waschvorgang stoppt. In regelmäßigen Abständen wird aber auch geprüft, ob das Ventil am Wassereinlass stabil bleibt und ein Magnetventil beim Überlaufen oder bei einem geplatzten Schlauch frühzeitig den Wasserzu- und ablauf verhindert. Falls während des Tests ein Schaden entsteht und dieser erheblich ist, kann dieser einen größeren Einfluss auf das Endergebnis haben.

Lautstärke:

Im standardisierten Test werden die ausbreitenden Schwingungen während des Schleudergangs mithilfe eines Schalldruckpegels aufgenommen und in Dezibel gemessen. Eine leise Waschmaschine sollte beim Schleudern ungefähr zwischen 70-75 Dezibel messen; beim Waschen nur ca. 50 Dezibel. Hierbei spielt die Entfernung zum getesteten Gerät – sowie die Beladung und der Bodenbelag – eine wesentliche Rolle. Eine veränderte Schalleinwirkung kann von derselben Waschmaschine hervorgerufen werden, wenn beispielsweise der Boden mit Laminat verlegt ist und dabei einen stärkeren Trittschall verursacht. Daher ist ein von dem Institut durchführter Test hinsichtlich der Lautstärkebewertung nur indirekt hilfreich.

Was sollte man zu einem Testsieg einer Waschmaschine noch anmerken ?

Um zu einer Kaufentscheidung zu gelangen, bietet sich in erster Linie ein Waschmaschinen Test durch den Testsieger, der das Ganze transparenter macht. Dies wirft jedoch die Frage auf, ob Kundenmeinungen nicht bereits ein wichtiger Teil seien, vor allem da diese den Suchenden auf vielerlei Weise zugutekommen; so wird beispielsweise aus einer positiven Erfahrung mit einem Modell oft eine hohe Erwartungshaltung erfüllt.

Angesichts des stetig wachsenden Angebots an neuen Waschmaschinen grenzen die Testinstitute durch diverse Berichte und Testsiegel die riesige Auswahl auf die besten Modelle ein und stellen grundlegende Orientierungshilfen für den Kaufinteressenten bereit. Dennoch sollte man die Meinung eines Kunden, die einem relevant erscheint in Erwägung ziehen und unter anderem auch die Beliebtheitsskala der Käufer im Online-Marktplatz. Diese sind ohnehin schon bewährte Methoden und ermöglichen zudem eine Zusammenstellung hilfreicher Vergleichstests und Bestenlisten, welche wiederum alle Komponenten – Testsieger, Erfahrung, Kundenzufriedenheit und Beliebtheit – miteinander vereinen.

In welchem Verhältnis stehen die Waschmaschinen Tests und die Kritik der Nutzer zueinander?

Eine neue Waschmaschine sollte den qualitativen Ansprüchen gerecht werden. Deshalb ist es wichtig, sich gut informieren zu lassen, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Schließlich ist eine Waschmaschine im Gegensatz zu kleineren Haushaltsgeräten vom einfachen Umtausch ausgeschlossen. Deshalb ist es umso wichtiger, die Vor- und Nachteile eines Geräts durch den Waschmaschinen Test eines Instituts gegeneinander abzuwägen.

Es erfordert ebenso wenig Aufwand, wenn man auf die vorhandenen Rezensionen zahlreicher Kunden im Online-Handel zurückgreift, die schon seit langem eine bestimmte Waschmaschine bei sich zu Hause stehen haben und bereits die eine oder andere offene Frage beantworten konnten.
Aufgrund dessen, was Käufer an Erfahrungen gewonnen haben, ferner aufgrund der Möglichkeit, die es bietet, die Kaufentscheidung zu erleichtern, dienen diese Informationen – neben den systematischen Tests – auch als wichtiges, sogar als ergänzendes Instrument.

Waschmaschine Toplader und Frontlader

Der wesentliche Unterschied zwischen Top- und Frontlader – wie der Name schon sagt – liegt in der Position der Trommelöffnung. Beim Toplader belädt man die Wäsche von oben; beim Frontlader von vorn. Dennoch ergeben sich daraus folgende Vor- und Nachteile dieser Waschmaschinen:

Unsere Toplader Wahl:

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Toplader

Vorteile:

  • schmale Breite = platzsparend
  • kein Bücken beim Beladen

Nachteile:

  • kleinere Trommelgröße = kleinere Wäschemenge (vorteilhaft aber für den Singlehaushalt)
  • wackeln stärker beim Schleudern
  • kein Ein- und Unterbau möglich
  • kleine Programmauswahl
  • wenige Modelle im Markt
  • relativ wenige Waschmaschinen Tests
  • wesentlich teurer in der Reperatur

Frontlader

Vorteile

  • verschiedene Trommelgrößen für jeden Haushalt
  • einfache Beladung für kleinere Personen
  • Nutzfläche auf der Maschine
  • zahlreiche Modelle und Angebote
  • können nach Belieben ein-oder untergebaut werden
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • umfangreiche Waschprogramme für die verschiedensten Textilien
  • vergleichsweise leise Waschmaschinen
  • sehr viele Frontlader im Test
  • zahlreiche Kundenbewertungen und Meinungen im Online-Handel
  • leichte und günstigere Reperatur

Nachteile

  • platzintensiv
  • Bücken bei der Grundhöhe

Mittels dieser Gegenüberstellung lässt sich erkennen, dass die Nachteile der Toplader erheblich sind und hier die Vorteile bei weitem überwiegen. Aufgrund der Tatsache, dass etliche Frontlader Modelle mit kleinem Fassungsvermögen erhältlich sind, ist die Anschaffung eines Topladers nicht wirklich empfehlenswert. Hingegen zeigt sich ein Frontlader recht effektiv und nahezu problemlos. Um von den o.g Vorteilen profitieren zu können, ist diese Waschmaschine daher die bessere Lösung.

Neueste Technik: vom Einzelfall zur Normalität?

Je moderner die Waschmaschine, desto mehr Funktionen hat sie. Die Hersteller scheuen nicht davor zurück, die Geräte noch weiter zu verfeinern und bauen zusätzliche Einstellungen ins Programm ein wie z.B ”Pet Hair Removal” für die Entfernung von Tierhaaren, ”speed perfect” oder ”ecoperfect”. Neue Waschmaschinen können zudem über eine Home Connect App bedient werden, sodass sich Wäsche waschen effektiver gestalten soll; man bekommt Tipps, wählt das individuell angepasste Waschprogramm über die App aus, während man andere Aufgaben erledigt.

Dies wirft die Frage auf, ob solche Zusatzfunktionen wirklich notwendig sind und ob es für den alltäglichen Gebrauch nicht sinnvoller wäre, eine herkömmliche Waschmaschine zu benutzen – dies wird auch im Test berücksichtigt – schließlich zählt zu einer guten Waschmaschine auch eine einfache und intuitive Bedienung, die insbesondere ein Testsieger aufweisen muss. Um auf die Frage zurückzukommen: Notwendig sind die neuen Funktionen nicht; wer aber ein modernes Zuhause plant, der wird sich wahrscheinlich das eine oder andere Hightech-Gerät anschaffen wollen.

Wäsche waschen bietet Komfort!

handtücher waschen - wäscheduftWie herrlich es sich doch anfühlt, wenn man sich nach dem Duschen ins frisch bezogene Bett legen kann; saubere Wäsche ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern ist auch für die Gesundheit wichtig.
Im letzteren Falle ist die Reinigungsleistung einer Waschmaschine im Test das relevanteste Merkmal, denn wenn die Wäsche nicht hygienisch sauber ist, genügt auch kein guter Wäscheduft, um Keime und Bakterien abzutöten, oder über Ablagerungen oder Flecken hinwegzusehen – deshalb trägt eine gründliche Reinigung zu der Lebensqualität bei.

Da gute Waschmaschinen auf die entsprechende Behandlung der einzelnen Textilien eingehen – z.B ”Handwäsche” bei Wolle oder Seide – spart man viel Zeit und verhindert Beschädigungen durch das oftmals starke Auswringen per Hand. Und obwohl die Pflegehinweise auf den Textiletiketten vorteilhaft sind, verfügt eine neue Waschmaschine über spezielle Waschprogramme wie ein ”Jeans-Programm” oder ”Sportprogramm”, sodass man ohne großen Aufwand Wäsche richtig sortieren kann. Natürlich sollte man auch hier nach Farben ordnen, um Verfärbungen zu vermeiden, aber nichtsdestotrotz ist die richtige Programmwahl die halbe Miete.

Effektiv und schonend waschen

Wie gründlich gewaschen wird, hängt zunächst von der Waschtechnik des jeweiligen Programms/Geräts ab. Die Waschtechnik unterscheidet zwischen zwei Methoden der Bewässerung: beim Sprühsystem wird Wasser durch eine Umwälzpumpe ununterbrochen nach oben befördert und durch die oben liegende Sprühöffnung über die Wäsche verteilt; beim Schöpfrippensystem werden während der Trommelbewegung die Mitnehmer anhand der Wasserschaufeln mit Wasser befüllt, und während der Drehung der Waschtrommel, von oben auf die Wäsche gesprüht.

Um Wäsche pfleglich behandeln zu können, kommen verschiedene Sensoren zum Einsatz: der Schaumsensor erfasst die Schaumbildung und verringert die Trommeldrehzahl, wenn zu viel Schaum vorhanden ist; der Drucksensor ermittelt den Wasserstand und analog den Wasserzulauf, um Waschmittelreste oder Schmutzpartikel zu entfernen; der Wassersensor misst den Trübungswert während dem Spülvorgang und bestimmt wie viele Spülgänge noch notwendig sind; der Unwuchtsensor erkennt die Wäscheverteilung und sorgt für ein schonendes Schleudern durch eine angepasste Schleuderdauer.

Umwelt: bewusst waschen

Neben einer guten Reinigungsleistung sollten die besten Waschmaschinen wassersparend, stromsparend und dementsprechend umweltbewusst waschen. Es fängt beim Kauf einer Waschmaschine an und endet mit der Art und Weise, wie und womit man Wäsche wäscht. Da die Herstellung und Entsorgung der Waschmaschine verhältnismäßig nur einen minimalen ökologischen Fußabdruck hinterlässt, ist es wichtig – neben einer ressourcenschonend und energieeffizient hergestellten Waschmaschine – das richtige Waschmittel zu benutzen und richtig zu dosieren; die Wäschetrommel richtig zu befüllen und eine möglichst niedrige Temperatur zu wählen; insbesondere dann, wenn man das Gerät regelmäßig nutzt und den Energieverbrauch senken möchte. Dafür eignen sich die Eco-Programme besonders gut, weil sie mit niedrieger Temperatur und weniger Wasser arbeiten – und trotz der Tatsache, dass sie länger in Betrieb sind – das entscheidende Kriterium ist dabei stets die langsame Erhitzung des Wassers.

Für die Umwelteigenschaften im Waschmaschine Test gilt: Je niedriger der Strom- und Wasserverbrauch bei einem guten Waschergebnis, umso besser die Ergebnisauswertung. Das Nutzungsverhalten ist nach wie vor stärker von Faktoren wie des Waschmittels und dessen Dosierung, der Trommelbeladung, der Temperatur/Programmwahl und der Anzahl an Waschgängen abhängig. So ist es vorteilhafter für den Energiebedarf eine geringe Temperatur zu wählen, zumal die moderne Waschmaschine auch bei einem 30 oder 40-Grad-Programm gleichzeitig effektiv wie ökologisch unbedenklich arbeitet. Auch wenn Letzteres zweifelhaft erscheinen mag: verzichtet man auf konventionelle, synthetische Waschmittel und Weichspüler, welche einen hohen Tensidgehalt, Alkohol, Konservierungsmittel und chemische Bleichmittel beinhalten, und nimmt stattdessen ”Waschnüsse” oder Natron als natürliche Alternativen – so wäscht man nicht nur nachhaltig, sondern auch gesundheitsbewusst. In puncto Energieverbrauch senken und Geld sparen gilt auch: Trommel voll beladen (ohne zu stopfen); auf Vorwäsche verzichten und möglichst in einem angemessenen Rhythmus waschen.

Energieeffiziente Waschmaschinen ermitteln – auf dem EU-Energielabel

Hersteller müssen seit 1998 ihre Waschmaschinen, basierend auf gesetzlich definierten Vorgaben der europäischen Verordnung bezüglich der Effizienzwerte testen und diese entsprechend klassifizieren. Die Testdaten müssen anhand eines Energielabels an den Waschmaschinen befestigt werden und zur Übersicht dienen. Nachfolgend wird Ihnen diese einheitliche Kennzeichnung erklärt, sodass sie die Werte einfach vergleichen können.

Auf dem Energieetikett oben sehen Sie die Modellbezeichnung und den Namen des Herstellers. Weiter unten finden Sie Informationen über den Energieverbrauch mittels einer Energieffizienz-Skala: Früher gab es die Klassen A bis G; mittlerweile sind nur die Klassen A+, A++ und A+++ zum Handel zugelassen. Ähnlich wie bei Schulnoten, ist von G die schlechteste, aufsteigend bis A+++, die beste Klasse. Wichtig zu erwähnen ist hier, dass der Stomverbrauch (kWh) im Verhältnis zu der Füllmenge (kg) steht. Die Angabe richtet sich nach 220 standardmäßigen Waschvorgängen im Jahr, sowohl unter Berücksichtigung mit Vollbeladung als auch mit Teilbeladung, bei 40 und 60 Grad für Baumwolle. Berechnungen zufolge, liegt der Energieverbrauch bei einer A+++ Waschmaschine unterhalb der 50%-Marke, die vor wenigen Jahren erreicht wurde. Bei solch einer Klasse, muss das Gerät gegenüber den ineffizienteren Klassen A und A+ ein Minimum von 20% an Energieersparung aufweisen. Im Jahr liegt der durchschnittliche Stromverbrauch der höchsten Energieklasse (A+++) bei ca. 122 kWh, wohingegen die A+ einen Energiebedarf von knapp 170 kWh benötigt.

Das Energielabel informiert auch über den jährlichen Wasserverbrauch durch eine Literangabe. Dieser Wert richtet sich ebenfalls nach 220 genormten Waschvorgängen im Jahr. Das sparsamste Gerät verbraucht durchschnittlich 19 Liter Wasser pro Waschgang im Eco-Programm (40 Grad). Deutlich höher liegt der Verbrauch bei Kochwäsche (90-95 Grad), nämlich 65 Liter.
Die Angabe rechts neben dem Wasserverbrauch weist auf die maximale Füllmenge in kg für Baumwolle hin. Zur groben Orientierung: In der Regel reicht eine 5 kg Kapazität für bis zu zwei Personen aus. Für große Familien eignet sich, je nach Anzahl der Personen, ein 10 kg oder 12 kg Fassungsvermögen. Oder: Man rechne mit 2,5 kg pro Person.

SchleuderwirkungsklasseWeiter rechts befindet sich die Schleuderwirkungsklasse, welche in den Klassen A-G angegeben wird. Diese geben wiederum den Grad an Feuchtigkeit an, welcher mit der höchsten Schleuderdrehzahl, nach abgeschlossenem Schleudervorgang erreicht wurde. Die sogenannte Restfeuchte ist anhand dieser Klassifizierungen sehr hilfreich. Eine sehr gute Schleuderleistung (A und B) würde also bedeuten, dass die Wäsche mit rund 45 und 55 % Feuchtigkeit benetzt ist. Die höchste Schleuderdrehzahl (angegeben als Anzahl der Umdrehungen pro Minute) bedeutet aber wiederum nicht, dass die Schleuderleistung der Waschmaschine und dementsprechend die Restfeuchte besser ist. Man sollte hierbei vor dem Waschen stets die Pflegehinweise der einzelnen Textilien beachten, um die Wäsche vor Verformungen zu schonen. Eine Schleuderzahl von 1600 U/min kann nur dann von Nutzen sein, wenn man keinen Trockner besitzt; mit Wäschetrockner reichen maximal 1400 U/min aus. Hat man die F- oder G-Klasse, so ist die Trockenwirkung schlecht und wirkt sich nachteilig auf den Energieverbrauch der Waschmaschine aus, weil man nochmal das Schleuderprogramm anwenden muss. Da die schlechten Schleuderklassen über eine 90%ige Restfeuchte verfügen, ist dann auch der Stromverbrauch von Trocknern sehr hoch. Wenn die Wäsche überwiegend nass ist und andernfalls zum Trocknen aufgehängt werden muss, sollten die Fenster dabei offen bleiben, da sich ansonsten Schimmel in der beheizten Wohnung bilden würde. Empfehlenswert ist also definitiv eine gute Schleuderklasse.

Auf den EU-Energieeffizienzlabeln muss durch Angabe der Luftschallemission in Dezibel die maximale Lautstärke beim Waschen und Schleudern kenntlich gemacht werden. Die Wäsche wird je nach Programm und Schleuderdrehzahl, geschaukelt oder stark geschleudert; die Angabe bezieht sich auf das getestete Standard-Programm 60-Grad-Baumwolle bei Vollbeladung und ist direkt am Gerät gemessen. Zur Orientierung: leiser Waschgang: 44-48 dB (A), leiser Schleudergang: 68-75 dB (A).
Tipp: Nehmen Sie eine vibrationsdämpfende Bodenmatte als Unterlage und befüllen Sie die Trommel gleichmäßig.

Was ist eine Waschwirkungsklasse und wo befindet sie sich?

Hier müsste man auf das Produktdatenblatt oder auf die Informationen der Herstellerseiten zurückgreifen, da die Waschwirkungsklasse nicht auf der Waschmaschine angezeigt wird. Es handelt sich hierbei um eine Skala von A-G, welche Auskunft darüber gibt, ob und wie gut der Schmutz von der Wäsche entfernt wird. Nicht nur die Reinheit spielt eine Rolle, sondern auch der Grad an Farbintensität und Aufhellung und die Frage, ob und inwiefern die Qualität der Textilien erhalten bleibt.

Der Waschwirkungsindex ist im Test von großer Wichtigkeit – die Einteilung der Klassen wird durch ihn bestimmt. Die Klasse A muss einen Index von mindestens 1,03 aufweisen, hingegen G nur maximal 0,88. Als Vergleich dienen die Aufhellungswerte der Referenzmaschine mit dem Standardprogramm 60 Grad für Baumwolle.

Worauf muss man achten, wenn man eine neue Waschmaschine kaufen möchte?

Was ganz oben auf der Liste beim Kauf einer Waschmaschine steht, hängt automatisch von den eigenen Bedürfnissen und Prioritäten ab. Nichtsdestotrotz sollte man im Vorfeld einkalkulieren, wie das eigene Nutzungsverhalten aussieht, um das Gerät auf den eigenen Bedarf hin zu prüfen. Denn was bringt es beispielsweise, wenn die Waschmaschine günstig oder groß ist, die aber dann aufgrund hoher laufender Kosten eher weniger von Vorteil ist? Dabei können die Einsparmöglichkeiten beim Stromverbrauch und Wasserverbrauch von größerem Nutzen sein, insbesondere im Hinblick auf eine Erwartung an eine hohe Langlebigkeit des Geräts, denn die mit einer solchen Investition einhergehenden Kosten wären früher oder später vorrangig gegenüber des Anschaffungspreises und vergleichsweise ungünstig für den Verbraucher, wenn dieser auf sein Wasch- bzw. Energieverhalten nicht achten würde.

Eine billige Waschmaschine muss nicht gleich eine schlechte Qualität haben – das wurde mehrmals im Waschmaschinen Test unter Beweis gestellt. Außerdem können die Preise zum Saisonwechsel oder bei Einführung neuer Modelle sinken. Deshalb ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen nach einem Waschmaschinen Angebot, beispielsweise auf Amazon, Ausschau zu halten. Gute Angebote sollten aber nicht allein vom Preis abhängig gemacht werden, sondern von der richtigen Größe und der wichtigen Ausstattung bis zur Bedienung und zum Energieverbrauch, ganz auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Haben die Waschmaschine Testergebnisse einen höheren Stellenwert als Kundenmeinungen?

Was ein Waschvollautomat heutzutage leisten sollte, ist weit mehr als man auf Anhieb erkennen kann – das wird im Zuge eines umfassenden Praxistests herausgestellt. Die Waschmaschinen Testberichte bieten mit ihrer nüchternen und sachlichen Sprache Antworten auf vertiefende Fragen, wohingegen die Kundenbewertungen von einem eingeschränkten Blickwinkel eher eine emotional unterlegte, als eine einschlägige technische Information geben. Eine von Stiftung Warentest oder vom ETM-Testmagazin veranlasste Untersuchung, ermöglicht einen neutralen Vergleich unterschiedlicher Modelle – unter den gleichen Bedingungen immer wieder neu.

Welche Waschmaschine kann am gründlichsten die Wäsche reinigen? Oder, ist die Spülwirkung gleich gut wie mit einem kürzeren Waschprogramm? Inwiefern spare ich Energie beim Kauf einer neuen Waschmaschine, und wie sieht der Wasserverbrauch aus? Die Institute messen die wichtigsten Eigenschaften der Waschvollautomaten nach identischen Kriterien. Die Einheitlichkeit der Testverfahren ist notwendig, da sie zu deren Qualität beiträgt; das Ergebnis ist demnach ein Qualitätserzeugnis.

Wichtige Kriterien für den Waschmaschine Test

Unabhängige Institute simulieren den alltäglichen Gebrauch einer Waschmaschine und bewerten die Leistung durch objektiv messbare Kriterien. Je nach Test-Kategorie werden alle grundlegenden Eigenschaften – wie z.B Waschwirkung, Schleuderwirkung und Lebensdauer gründlich untersucht.

Dass eine Waschmaschine unterbaufähig und kompakt ist, sagt noch nicht viel aus. Erst nach mehreren hundert Waschvorgängen muss eine endgültige Notenfestsetzung vorgenommen werden, vor allem da der Dauertest weit mehr Aufschluss als nur über die Haltbarkeit gibt, nämlich auch über die Qualität der Funktion und des Wasserschutzes. Nachdem die Geräte im Dauereinsatz waren und die davon ausgehenden Eindrücke verhältnismäßig genau ausgewertet wurden, kann ein ausgiebiger Waschmaschinen Testbericht verfasst werden.

Die vergleichsweise besseren Waschmaschinen haben den Testergebnissen der Stiftung Warentest zufolge immer eine sehr gute Bewertung in der Kategorie Wasserschutz und Dauerprüfung.
Ein Testsieg bedeutet aber auch vor allem, dass die Reinigungsleistung unter größtmöglicher Schonung der Textilie erbracht wird. Die Prüfer betrachten dafür die getesteten Stoffstreifen unter dem Mikroskop – je weniger der Verschleiß, desto besser die Benotung. Ebenso wird die Restfeuchte der Wäsche nach dem Schleudergang prozentual gemessen und sollte bei einem Top-Gerät ungefähr 45% betragen. Gute Messwerte bei der Schleuderleistung sind nach wie vor eines der wichtigsten Indizien für eine hochwertige Funktionsfähigkeit und tragen ihren Teil der Energieeinsparung bei.

Da die Funktion einer Waschmaschine den größten prozentualen Anteil in der Gesamtnote hat, muss neben der Entfernung des Schmutzes auch das Einlaufen und die Dauer der einzelnen Programme gemessen werden.
Waschen, Spülen und Schleudern müssen aufeinander abgestimmt sein – konzipiert von den Herstellern und erneut geprüft von erfahrenen Analytikern im renommierten Waschmaschinen Test.

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