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Staubsauger Test – die besten im Vergleich 2018 – Siemens, Philips, Miele

Staubsauger Test und mehrWir haben es uns zur Aufgabe gemacht, wichtige Informationen zu Staubsaugern anhand der Testberichte samt Testsieger anerkannter Institute zusammenzufassen, ergänzend dazu die beliebtesten Staubsauger in einer unabhängigen Bestenliste zusammenzufügen, dabei flexible Lösungen für Ihre Kaufentscheidung zu präsentieren, die Ihrem Bedürfnis entgegenkommen.

Staubsauger Vergleich: unsere Bestenliste 2018

Stiftung Warentest 01/2015 - „gut“ (2,0)
Siemens VSQ5X1230 Q5.0 Staubsauger

109,00 € 229,99 €

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Miele S 8340 PowerLine Staubsauger

178,99 € 229,00 €

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Siemens VS06B112A Bodenstaubsauger

69,99 € 139,99 €

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Staubsauger Test der Stiftung Warentest, ETM-Testmagazin und anderen Testmagazinen

Mindestens einmal pro Jahr werden diverse Staubsauger Modelle einem genormten Test unterzogen. Staubsauger sind in vielen Varianten verfügbar – von klassischen Bodensaugern über die akkubetriebenen Sauger und Handstaubsauger bis hin zum modernen Saugroboter. Dabei legen die Testinstitute wie Stiftung Warentest, Öko-Test und ETM-Testmagazin einheitliche Methoden und Prozesse zur Bewertung fest, sodass die einzelnen Geräte hinsichtlich ihrer charakteristischen Beschaffenheit und Eigenschaften zum Vergleich zur Verfügung stehen.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=HE5aL3Ran48

Im Nachfolgenden werden die besten Ergebnisse der getesteten Haushaltsgeräten namhafter Institute, darunter unter anderem die Staubsauger Testsieger 2018 in einer Liste für Sie zusammengestellt, die für die Kaufentscheidung stets als Leitschnur dienen können.

AusgabeTestinstitutKategorieModellGesamturteil
04/2018ETM-TestmagazinStaubsauger ohne BeutelPhilips FC9741/09 PowerPro Expert„sehr gut“ (94,9%) - Testsieger
02/2018ETM-TestmagazinHandstaubsaugerAEG CX7-2-45AN„sehr gut“ (96,8%)
07/2017Stiftung WarentestStaubsauger mit BeutelSiemens VSZ7A400„gut“ (1,7)
05/2017Haus & Garten TestStaubsauger mit BeutelAEG VX9-2-ÖKO„sehr gut“ (1,3)
05/2016Stiftung WarentestStaubsauger mit BeutelSiemens VSZ7330 Z 7.0„gut“ (1,8)
07/2015Kosument aus Österreichbeutelloser StaubsaugerSiemens VSQ8SEN72C Q 8.0 powerSensor„gut“ (74%) - Testsieger

Wie ist der Staubsauger entstanden?

Die damals gängige Methode zur Entfernung von Staub und Schmutz war der Besen und Teppichklopfer. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelten zwei Erfinder im amerikanischen Bundesstaat Iowa die ersten Geräte und so wurde ihnen 1876 ein Patent für einen Staubsauger mit außenliegendem Beutel erteilt.

Ein anderer Erfinder namens Spangler aus Ohio, hatte mithilfe eines Ventilators, Kastens, Kissens und einer rotierenden Bürste den Staubsauger erfolgreich etabliert. Spangler erhielt 1908 das Patent dafür, verkaufte aber seine Idee an ein Unternehmen für Elektrohausgeräte.

Bis zum Zweiten Weltkrieg galt das Gerät als ein teures Vergnügen, das sich nur reiche Leute leisten konnten. In Deutschland wurde 1912 erstmals der Staubsauger patentiert. Es wurden sogenannte Hausstaubsauger eingesetzt, die mit langen flexiblen Schläuchen von einer zentralen Lage im Haus betrieben wurden. In Berlin kamen Fahrzeuge mit unförmigen Kästen auf Rädern und Motorbetrieb zum Einsatz.
Nach dem 2. Weltkrieg ist die Gesellschaft durch einen weiter wachsenden Mobilitätsbedarf gekennzeichnet: Trotz Staubsaugeranlagen wurde die Entwicklung von Lösungen für künftige mobile Geräte begonnen. In den 1980ern verbreiteten sich kleine handliche Staubsauger, die allerdings eine geringe Saugleistung hatten und für schwer zugängliche Stellen nicht flexibel genug waren. Danach etablierten sich die ersten Staubsauger ohne Beutel.

Der neue Luxus sind die sogenannten Staubsauger Roboter, die sowohl klein sind als auch vollautomatisch arbeiten.

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Wodurch entsteht eigentlich der Staub im Haushalt?

Der Hausstaub ist einerseits ein Abrieb von künstlichen und natürlichen Fasern, Hautschuppen, Haare; andererseits ist der Staub auf die Teilchen der Außenluft zurückzuführen, welche über die Lüftung oder mit den Schuhen beim Betreten der Wohnung hereingetragen werden können.

Der Mensch selbst trägt zu einem großen Teil (80 Prozent) der Staubbildung bei: Während man schläft, arbeitet oder geht, fallen abgestorbene Hautzellen von der Hautoberfläche ab und es entstehen wieder neue. Trotz guter Luftzirkulation im Raum durch eine regelmäßige Lüftung, kommt man um einen kraftvollen Bodenstaubsauger nicht herum.

Hinzu kommt, dass die Hausstaubmilben und Schimmelpilze, welche Kleinstlebewesen sind, den Abrieb, die Krümel und andere Partikel als Nahrungsmittel verwenden und den Staub durch ihre Exkremente besonders stark vermehren. Allein ein nicht gewaschenes Kopfkissen besteht zu 10 % aus Milbenkot, da Schweiß und Schuppen das ideale Klima für die Einnistung der Milben bildet.
Aus diesen Gründen sollte man in regelmäßigen Abständen sowohl den Schmutz der Böden und den Feinstaub der Wände mit Hilfe eines Staubsaugers entfernen als auch sämtliche Kopfkissen, deren Bezüge und Bettdecken bei 60 °C in der Waschmaschine waschen.

Für welche Einsatzorte eignet sich der Bodenstaubsauger?

Welche Eigenschaften ein Staubsauger erbringen muss, hängt davon ab, welche Bodenbeläge verlegt sind, weil sie unterschiedliche Ansprüche an das Gerät stellen.

Hartböden

Hierzu gehören Hartfußböden wie Stein oder Fliesen oder Holzfußböden wie Laminat und Parkett, welche durch eine empfindliche, oftmals feinporige und strukturierte Oberfläche gekennzeichnet sind. Dementsprechend gibt es auch glatte und glänzende Oberflächen. Trotz allem macht es wenig Sinn die Schmutzpartikel oder den Staub mit dem Besen zu beseitigen, da sie sich aufwirbeln und dann wieder woanders absetzen können. Ein ungeeigneter Staubsauger würde sogar die Oberfläche des Bodens zerkratzen. Für die Bodenreinigung sollte daher schon vor dem Kauf eines Staubsaugers sichergestellt werden, dass das Gerät eine ausfahrbare Bürstenfunktion besitzt und dass der Aufsatz mit einem Kranz aus Naturhaar besteht. Eine ebenso große Rolle spielen die Düse, der Luftstrom und die Filtertechnik. Diverse Staubsauger Tests der letzten Jahre haben nämlich ergeben, dass es nicht darauf ankommt, dass die Watt-Zahl möglichst hoch ist, damit der Schmutz völlig aufgesogen wird, sondern dass die gesamte Konstruktion gut optimiert ist.

Teppiche

Den Schmutz aus den Tiefen eines Teppichs heraus zu holen war früher, als man noch einen Teppichklopfer benutzte, eine echte Herausforderung – von dem Heraustragen, über die Reinigung bis hin zum Hereintragen des Teppichs.
Heutzutage lassen sich sowohl gewebte, gewirkte als auch getuftete Teppiche dank angepasster Staubsaugerdüsen einfacher und porentief reinigen – im Grunde genommen tut es schon die normale ausfahrbare Bürste. Dennoch ist ein spezieller Staubsauger Aufsatz für Teppichböden technologisch einen Schritt voraus: Da es nicht nur um eine gründliche, sondern auch um eine schonende Reinigung geht, sollte man eine höhenverstellbare Elektrobürste nutzen, die mit inklusive oder separat beim Kauf eines Staubsaugers erhältlich ist, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Durch einen eigenen Motor angetrieben, sorgt diese Bürste dafür, dass die Struktur des Bodenbelags sorgfältig durchgekämmt wird, sodass jeglicher Schmutz leicht und komfortabel entfernt werden kann und dass dadurch jeglicher Zusatzaufwand für die Reinigung entfällt. Zudem ist es wichtig und sogar praktisch, eine verstellbare Saugkraft zur Auswahl zu haben, damit man auch einen edlen und anspruchsvollen Teppich nicht überstrapaziert.

Bei Hochflorteppichen sind Schmutz, Tierhaare und Allergene bekanntermaßen so tief im Grundgewebe eingelagert, dass sie mit einem Standardaufsatz meist nicht mehr ganz entfernt werden können und in Bezug auf die Pflege viel zu wünschen übrig lassen.

Fugen

Für schmale Zwischenräume, die man nur mit einem speziellen Aufsatz zu Leibe rücken kann, ist eine flexibel biegbare Fugendüse wie die Miele SFD 20 optimal. Die spezielle Düse überzeugt aber nicht nur in Zwischenräumen, sondern überall dort, wo die normale Bodendüse nicht gelangt.

Zerbrechliche oder empfindliche Gegenstände

Der Bereich umfasst ein breites Spektrum, das von unzählbaren Kleinigkeiten, wie dem Klavierlack oder Kabelsalat bis hin zu großflächigen Fenstern und Möbeln reicht. Zum normalen Staubpinsel zu greifen, wäre im Falle einer bestehenden Allergie nicht angebracht und auch sonst nicht zur Entfernung des Staubs ganz geeignet. Mittlerweile gibt es clevere Lösungen: weiches Staubpinsel Werkzeug als Staubsauger Aufsatz. Unter diesen Begriff fallen die Möbelbürsten oder auch Saugpinsel, welche mit einer weichen Bürste in Rotation versetzt werden und die Staubkörner durch die runde oder ovale Saugöffnung in den Staubsaugerbeutel oder Staubauffangbehälter hineinbefördern. Das Besondere ist dabei, dass schonend rotiert wird und somit Kratzer auf der Oberfläche oder am Material vermieden werden. Trotz der Tatsache, dass kein umfänglicher Staubpinsel Test vorliegt, ist zu empfehlen, auf eine Vielzahl wichtiger Qualitätskriterien und Eigenschaften zu achten.

Saugleistung der Staubsauger

SaugleistungDie Saugleistung eines Staubsaugers ist zusammengesetzt aus den Hauptbestandteilen Luftführung und Wirkungsgrad sowie Saugdüse und Filterbeutel. Letztere beiden werden oftmals unterschätzt, haben aber einen stärkeren Einfluss auf die Reinigungsleistung des Geräts: verstopfte Filter, Verengungen an der Düse sowie lange Staubsaugerschläuche können die Saugaufnahme erheblich verringern und sind somit gegenüber der reinen Motorleistung aussagekräftiger. Dass eine möglichst hohe Wattleistung eine hohe Saugleistung bedeutet, ist keine logische Schlussfolgerung. Dass dem nicht so ist, wird umso deutlicher je umfassender man sich mit allen Faktoren beschäftigt.

Die Watt-Angabe wirkt sich als alleiniger Faktor nur minimal auf die Saugleistung aus, weil sie lediglich die elektrische Eingangsleistung des Motors bestimmt und nicht ohne weiteres zur hohen Saugkraft führt. Demnach können beispielsweise undichte Stellen im Gehäuse die Leistung reduzieren. Wie bereits erwähnt, ist die Saugleistung vielmehr von der Gesamtkonstruktion abhängig, weswegen sich ein umfangreicher Staubsauger Test eines renommierten Instituts im Gegensatz zu einzelnen Angaben als nützlich erweist.

Um eine gute oder bessere Saugleistung zu erzielen, betrachten wir zunächst die physikalischen Größen: Für die Saugkraft des Staubsaugers ist die Druckdifferenz zum Druck der umgebenden Luft entscheidend; bei einem guten Gerät beträgt diese ca. 25 kPa. Nur im Zusammenhang mit einem Volumenstrom von ca. 60 l/s, der genug Vakuum erzeugt, kann eine hohe Leistungskapazität erreicht werden. Wenn sich eine zu starke Saugleistung durch Festsaugen der Düse am Boden oder an der Gardine bemerkbar machen sollte, hilft es, wenn Luft mittels der einstellbaren Nebenluftöffnung am Teleskoprohr abgelassen wird, oder die elektrische Leistung mithilfe des Drehzahlreglers verringert wird. Ein weiteres Qualitätskriterium ist ein großer Filterbeutel. Dieser sollte zuverlässig gewechselt werden, um nicht nur eine gute Saugkraft beizubehalten, sondern auch stinkende Gerüche zu vermeiden. Auch der beste Abluftfilter nützt wenig und trägt zum Saugkraftverlust bei, wenn er stark verschmutzt ist.

Aktionsradius

Neben einer guten Saugleistung spielt auch der Aktionsradius eine wichtige Rolle. Dieser ergibt sich aus der Netzkabellänge des Staubsaugers sowie der Distanz die maximal mit dem Saugrohr erreicht werden kann. Der Bewegungsfreiraum ist deshalb so wichtig, weil sich mit einem langen Kabel verhindern lässt, dass oft umgesteckt werden muss. Bei hochwertigen Staubsaugern misst man einen Aktionsradius von 10-11 Metern, was natürlich in einem großen Familienhaus wünschenswert ist. Dennoch sollte man bedenken, dass durch ein zu langes Kabel z.B vor Treppen eine Gefahr besteht. Um ein entspanntes und flexibles Staubsaugen zu gewährleisten, sollte die Kabellänge nicht mehr als 8 Meter unterschreiten. Hinzu kommt, dass häufig an einem zu kurzen Kabel unsanft gezerrt wird, was wiederum die Rissbildung oder Knicke begünstigt. Unter Berücksichtigung der Räumlichkeiten und auch aus diesem Grund, sollte eine ausreichende Reichweite in Betracht gezogen werden.

Beutel und Filter

Der klassische Bodenstaubsauger besitzt ein auswechselbares Innenleben: den Staubbeutel. Die Saugkraft hängt im großen Masse davon ab, wie oft er gewechselt wird und wie hoch das Staubrückhaltevermögen ist. Dies sagt lediglich aus, wie gut die Kleinstpartikel im Staubbeutel zurückgehalten werden. Letzteres ist von besonderer Bedeutung im Staubsauger Test, da dies im Verhältnis zu einem zusätzlichen HEPA-Filter (Abkürzung: High Efficiency Particulate Airfilter) bewertet wird: ist das Staubrückhaltevermögen selbst ohne Filter gut, wird das Gerät besonders hervorgehoben.
Die speziellen Hochleistungs-Luftfilter sind im Staubsauger vor dem Abluftkanal eingesetzt; sie sind gerade für Allergiker und Asthmatiker besonders geeignet, da sie die aufgesogene Staubmenge oder gar einzelne Partikel nicht wieder in die Umgebungsluft abgeben. Auch für Räume hoher Anforderungen z.B Chemielaboratorien oder Krankenhäuser erweisen sie sich als notwendig. Dabei hat die Filterklasse den wesentlichen Funktionsteil: Angaben wie E11, H12 oder H13 basieren auf den Abscheidegrad für Partikel zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometern; HEPA-Filter fallen in die Klassen 13 oder 14 – kleines Beispiel: Bei einem H14-Filter kommen maximal 5 von 100.000 Teilchen durch. Das zeigt, wie wichtig solche Filter inzwischen geworden sind – die Luft ist von einem Großteil der Bakterien und Allergene frei.

Staubsauger ohne Beutel

Als Alternative zu den üblichen beutelbestückten Geräten bieten diverse Hersteller Staubsauger ohne Beutel an. Gerade im Hinblick auf eine einfachere Bedienung erfreuen sie sich hoher Beliebtheit. Der große Vorteil: Neben den Stromkosten fallen nur sehr geringe laufende Kosten an, da kein regelmäßiger Beutelersatz benötigt wird. Jetzt fragt man sich natürlich, wie diese Geräte in diesem besonderen Fall funktionieren.
Das Grundprinzip bleibt gleich: durch einen Unterdruck saugt der Staubsauger die Luft ein – jetzt entsteht im Luftstrom allerdings ein Wirbel und die Schmutzpartikeln gelangen in den sogenannten Zyklon– oder Fliehkraftabscheider, welcher die aufgesogene Masse seitlich nach außen drückt. Daraufhin wird diese von der darunter liegenden Staubbox aufgefangen. Nachteil für Allergiker: auch hier lässt es sich nicht gänzlich vermeiden, mit dem Staub in Berührung zu kommen, weil der Staubbehälter entleert werden muss.

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Staubsauger ohne Beutel mit Multizyklon-Technologie

Bei vielen beutellosen Staubsaugern wird die Luft in mehreren kleinen Zyklonstufen aufgewirbelt, was dazu führt, dass auch Feinpartikel abgefangen werden, die von dem Einfachzyklon nicht über den Luftstrom ausgestoßen werden konnten. Gute Multizyklonstaubsauger benötigen deshalb keine zusätzlichen Feinstaubfilter.

Die Vorteile mit Wasserfilter – Staubsauger ohne Beutel

Der wesentliche Unterschied zu dem herkömmlichen Zyklonstaubsauger ist, dass der aufgesogene Staub in einem Wassertank gesammelt und mithilfe eines Zwischenfilters von der hohen Luftfeuchtigkeit getrennt wird. Die Staubsauger mit der innovativen Wasserfiltertechnologie sorgen also für eine angenehm frische Abluft, die auch dem Bedürfnis der Allergiker entgegenkommen dürfte.

Der Wasserfilter hat in erster Linie den Vorteil, dass er den Staubbeutel ersetzt, wodurch einem die Kosten erspart bleiben, Beutel einkaufen zu müssen. Auch überzeugt diese Funktionsweise mit einer einfachen Handhabung, weil man nur Wasser einfüllen muss. Dagegen ist der Reinigungsaufwand nach dem Staubsaugen etwas aufwendig, weil der Wasserbehälter gründlich gereinigt und nur im trockenen Zustand wieder erneut verwendet werden sollte, um eine Verkeimung, die gesundheitliche Schäden verursachen kann, zu verhindern.

Was den Umweltschutz betrifft, ist die Wasserfilterfunktion eine vergleichsweise nachhaltige Maßnahme, weil der Müll, der sich sonst aus den Staubbeuteln ergibt, entfällt. Mit sehr niedrigen Emissionen und einer ebenso geringen Geruchsentwicklung, bedingt durch die gute Filterleistung und natürlich das Wasser selbst, entfällt auch der charakteristische Staubsaugergeruch, was sich wiederum in Bezug auf ein Test mit Allergikern als äußerst vorteilhaft erweisen würde.

Akku Staubsauger

Wenn es um eine einfache Handhabung und Flexibilität geht, sollte dem Akku-Staubsauger der Vorzug gegeben werden. Die grundlegende Idee hinter diesen Geräten ist, dass ein kabelloser Hausputz (auch außer Haus z.B im Auto) ermöglicht wird. Die geringen Abmessungen verleihen dem Gerät seine charakteristische Form, wodurch sich ohne Probleme ein Abstellplatz finden lässt. Auch überzeugt die bewährte Zyklontechnik, mit der eine Möglichkeit zur hygienischen Entleerung des Staubs geschaffen wird.

Dank der innovativen Technologie umfasst diese Kategorie neben den herkömmlichen Akku-Bodensaugern auch kleine Akku-Handsauger, die nur dann gegenüber den anderen zu bevorzugen sind, wenn es um die Reinigung von kleinen oder höher gelegenen Flächen geht. Auch bei schwer zugänglichen Stellen wie Fugen und Ecken, kann sich dieses handliche Gerät wirklich rentieren.

Die Bedienung ist allein schon aus dem Grund intuitiv, dass kein Kabelanschluss erforderlich ist. So liefert der Akku allein Energie bzw. den benötigten Strom und kann dann wieder über einen Adapter aufgeladen werden. Hinzu kommt, dass sich zahlreiche handliche Modelle beim umfassenden Staubsauger Test hinsichtlich eines effizienten und sparsamen Energieverbrauchs als ideale Ergänzung zu den großen Saugern herausgestellt haben.

Immer mehr Hersteller setzen darauf, dass künftig weiter von den modernen Akkus profitiert wird. Dies macht sich dadurch bemerkbar, dass sich die Auswahl inzwischen so vergrößert hat, dass man erst nach ausführlicher Recherche dem Schmutz zu Leibe rücken kann – so sieht es (jedenfalls) aus.
Dennoch gibt es einen wesentlichen Orientierungspunkt: die Qualität des Akkus; diese bestimmt die Energiedichte und auch die Laufzeit, weswegen sich unter Umständen die Verwendung eines Lithium-Ionen Akkus empfiehlt, der gegenüber Nickel-Cadmium und Nickel-Metallhydrit Akkus den bedeutenden Vorteil hat, dass auch nach mehrmonatigem Nichtgebrauch keine Selbstentladung und kein Leistungsverlust stattfindet. Die Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind im Vergleich stärker, was daran liegt, dass die Ladezyklen um 25% höher liegen – das bedeutet nichts anderes, als eine vergleichsweise hohe Lebenszeit des Geräts.

Staubsauger Hersteller – der Markt im Überblick:

Es gibt viele Staubsaugerhersteller – unter den bekanntesten finden sich größtenteils deutsche Marken. Nachfolgend finden Sie eine kurze Zusammenfassung für die einzelnen Hersteller. So haben Sie die Möglichkeit, sich so über deren aktuelle Angebote zu informieren.

Vorwerk

Das 1883 in Wuppertal gegründete Unternehmen zählt zu den größten und erfolgreichsten Marken weltweit. Als im Jahr 1929 die ersten Vorwerk Kobold Staubsauger auf den Markt kamen, zogen sie sofort erhebliches Interesse auf sich. Mittlerweile zeichnen sie sich durch ihre automatische Bodenerkennung und die beste Reinigungsleistung ”A” aus.

Miele

Auch das deutsche Unternehmen Miele hat eine lange Unternehmensgeschichte geschrieben: angefangen mit der Herstellung von Milchzentrifugen und Buttermaschinen mit elf Mitarbeitern in einer Kornmühle bis hin zu der Produktion von Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen und anderen Haushaltsgeräten. Miele haben sich unter anderem mit Staubsaugern als europaweiter Marktführer etabliert.

Kärcher

Wer Reinigungsgeräte für seine Garage oder Werkstatt benötigt, wird auf viele Bodenreinigungsmaschinen der weltweit bekannten Firma Alfred Kärcher GmbH & Co. KG stoßen. Zwar sind viele für den Großeinsatz entwickelt worden, aber sie können auch beim Einsatz in privaten Haushalten nützlich sein. Es können auch Hochdruckreiniger speziell für Zuhause erworben werden.

Siemens

Mittlerweile ist es schon jedem bekannt: Haushaltsgeräte der Firma Siemens. Sie gehört weltweit zu den größten Unternehmen der Elektrotechnik und erfreut sich großer Beliebtheit. Ihre große Auswahl an diversen Staubsauger-Modellen verbindet Design sowie hohe Qualität mit einer einzigartigen Haltbarkeit.

Philips

Das niederländische Unternehmen Philips hat seit seiner Gründung in vielfacher Weise zur Gesundheitstechnologie beigetragen sowie an der Entwicklung des Haushaltsmarktes maßgeblich mitgewirkt; die technischen Neuheiten sind inzwischen zu Industriestandards geworden, die international hohes Ansehen genießen.

AEG

Die Produktpalette des Großkonzerns AEG konnte mit Schwerpunkt auf elektrische Energietechnik umfangreich und erfolgreich erweitert werden. Seit der Auflösung der Firma 1996 bietet unter anderem das schwedische Konzern Electrolux per Lizenz AEG Elektroartikel jeglicher Art: Ladegeräte, elektrische Zahnbürsten, Beleuchtungen, Autoradios und große Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und selbstverständlich auch Staubsauger.

Dyson

Dyson Staubsauger kommen auch gern zum Einsatz. Das 1993 gegründete Technologieunternehmen hat seinen Hauptsitz im Vereinigten Königreich und beschäftigt 7000 Mitarbeiter weltweit. Schwerpunkt sind Staubsauger nach dem Prinzip der Dual-Zyklon-Technik – einfach gesagt ohne Beutel.

Rowenta

Die Erfolgsgeschichte der Rowenta Staubsauger begann in Offenbach am Main. Das Angebot umfasst heute neben den gefragten beutellosen Bodenstaubsaugern und dem intelligenten Roboterstaubsauger auch die kabellosen Stielstaubsauger und Handsauger, und bietet so flexible Lösungen für nahezu jeden Bedarf.

Welchen großen Vorzug hat der Staubsauger Test gegenüber Kundenbewertungen?

Durch die genormten Testbedingungen haben die Ergebnisse der Institute eine hohe Aussagekraft. Damit alle Staubsauger neutral bewertet werden können und ferner, damit man die einzelnen Geräte miteinander vergleichen kann, muss jeder einzelne Tests wissenschaftlich fundiert sein.
Dies wiederum setzt Formen der Zusammenarbeit voraus: Stiftung Warentest und Co. beauftragen externe unabhängige Laboratorien, um die Produkte hinsichtlich der Erfüllung der technischen Spezifikationen beurteilen zu können. Wichtige Eigenschaften wie Saugleistung, Energieeffizienz, Geräuschpegel, Handhabung sowie Umwelteigenschaften werden auf Herz und Nieren geprüft; die Ergebnisse verteilen sich prozentual auf die Gesamtnote. Die im Zuge der Analyse entstehenden Testberichte, können und sollten heutzutage für die eigene Kaufentscheidung genutzt werden, weil sie eben gerade dafür gemacht sind.

Gesammelte Erfahrungen weiterzugeben kann einem auch bei der Auswahl eines Staubsaugers weiterhelfen. Denn die können einige Enttäuschungen oder aber auch Zufriedenheit, beispielsweise hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnis veranschaulichen.
Das grundlegende Problem ist allerdings, dass sich eine private Bewertung oft nur auf eine individuelle Nutzung beschränkt, die wiederum persönliche Vorlieben und individuelle Lebensumstände miteinbezieht. So lässt sich nicht immer gut herausfinden, welches Modell für die eigene Einsätze geeignet ist.

Das Modell, das am schnellsten einsatzbereit ist; am gründlichsten reinigt; schonend säubert; Energie spart – und Testsieger ist, sind wertvolle Informationen für die Produktwahl, die man von vornherein einem umfänglichen Staubsauger Test entnehmen kann.

 

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