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Kaffeevollautomaten Test – die besten im Vergleich 2018

In diesem Kaffeevollautomat Vergleich werden aktuelle Spitzenreiter Modelle aus zahlreichen Tests der namhaften Testinstitute wie Stiftung Warentest präsentiert und dabei wichtige Informationen derer Testberichte zusammengefasst.

Da es viele verschiedene Modelle der Kaffeevollautomaten auf dem Markt gibt, kann man schnell den Überblick verlieren. Deswegen haben wir es uns der Herausforderung gestellt, diverse Modelle führender Hersteller detailliert zu betrachten und sie von verschiedenen Tests von Instituten zu vergleichen. Mit diesen Ergebnissen und unseren unabhängigen Vergleichsberichten sowie Bestenliste ist es uns ein Anliegen, Sie in Ihrer Kaufentscheidung unterstützen zu können.

Kaffeevollautomat Testsieger – unsere Bestenliste 2018

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De'Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat Amazon Bestseller De'Longhi Dinamica ECAM 350.15.B Kaffeevollautomat ETM-Testmagazin 11/2016 - Testsieger „sehr gut“ Saeco HD8917/01 Incanto Kaffeevollautomat Stiftung Warentest 12/2017 - Testurteil (2,4) Saeco Xelsis SM7580/00 Kaffeevollautomat De'Longhi Magnifica ESAM 3000.B Kaffeevollautomat
Modell De’Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B KaffeevollautomatDe’Longhi Dinamica ECAM 350.15.B KaffeevollautomatSaeco HD8917/01 Incanto KaffeevollautomatSaeco Xelsis SM7580/00 KaffeevollautomatDe’Longhi Magnifica ESAM 3000.B Kaffeevollautomat
Preis

279,00 € 499,00 €

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399,99 € 649,00 €

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767,87 € 769,99 €

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999,00 € 1.349,99 €

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243,89 € 549,99 €

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Bewertung
FarbeschwarzschwarzsilberPianoschwarzschwarz
Kapazität (Liter)1,81,01.81.71.8
Display---
MaterialtypEdelstahlEdelstahlKeramik-Edelstahl rostfrei
Abmessungen (cm)23,8 x 43 x 35,1 cm23,6 x 42,9 x 34,842,9 x 21,5 x 33 cm59,2 x 52,4 x 36,4 cm37,5 x 28,5 x 36 cm
Preis

279,00 € 499,00 €

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Inhaltsverzeichnis

Kaffeevollautomat Test der Stiftung Warentest, ETM Testmagazin und andere Institute

Um genormte Kaffeevollautomaten Tests durchführen zu können, legen Stiftung Warentest, ETM-Testmagazin und Konsument.at streng wissenschaftliche Kriterien an. Hierbei werden mehrere Modelle unter Berücksichtigung der technischen Merkmale wie Mahlwerk, Brühgruppe, Edelstahlheizung oder Aufschäumdüse in gleichmäßigen Abständen getestet. Diese Vorgänge gestatten es, die zahlreichen Modelle miteinander gründlich zu vergleichen. Die dabei gemessenen Werte ermöglichen es, je nach Gesamturteil, ein oder mehrere Produkte den Siegern zuzuordnen.

Worin sich ein Kaffeevollautomat Testsieger von einem persönlichen Favoriten unterscheidet, ist die neutrale Bewertung von den Verbraucherzentralen, welche, anders als bei einer persönlichen, verallgemeinert werden kann und daher auch als die zuverlässigste Quelle für den Kaufinteressenten erachtet wird.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=bgzfmzUlM88

Die Testsieger bei Stiftung Warentest

Im Verlauf von zehn Jahren wurden zahlreiche Kaffeevollautomaten von dem Testinstitut genau betrachtet. In ihrer aktuellen Ausgabe vom Dezember 2016 berichten sie von zehn Modellen, die einem umfangreichen Test unterzogen wurden. In Abhängigkeit von den Anforderungen eines Vollautomaten: ein Kaffee, der eine gute Qualität aufweist; eine einfache Handhabung erkennen lässt; über ein sicherheitsgerichtetes System verfügt; umweltfreundlich und schadstoffarm ist, konnten hier zum einen eine Jura Maschine, die schnell Kaffee kochen ließ, zum andern ein Melitta Gerät, welches den besten Espresso erzeugte – samt den ersten Platz belegen.
Danach folgen Kaffeemaschinen von DeLonghi, Jura und Siemens, die zwar auch gut abschneiden konnten, sich aber nicht deutlich von den anderen abheben.

Genau zwei Jahre zuvor hatte das Institut mittels sensorischer Analyse und technischer Prüfung zehn unterschiedliche Modelle miteinander verglichen und bewertet. Hierbei wurde das DeLonghi zusammen mit dem Saeco Gerät als beste Kaffeevollautomaten ausgewiesen. Mit der geringsten Lautstärke konnte ein Modell von Bosch einen positiven Eindruck machen, hat aber aufgrund des nicht vorhandenen Milchbehälters, hier nur den zweiten Platz belegt.

In den beiden Praxistests vom Dezember 2012 hatte die Verbraucherzentrale zunächst vier Geräte ohne automatische Milchschaumfunktion getestet: Das beste Gesamtergebnis erzielte die Maschine von Bosch, gefolgt von einem DeLonghi Modell.
Im zweiten Test gab es zwar keine hervorrangende Leistungen, aber dafür gute Ergebnisse dank des kompakt gebauten Modells von Jura. Das zweitplatzierte Produkt von Nivona schien besser geeignet für eine große Gruppe.

Der Testbericht vom Dezember 2010 umfasst Informationen von zwölf verschiedenen Modellen sowie eine Bewertung, wie qualitativ sich die Testsieger erwiesen haben: In diese Kategorie fallen ein Bosch sowie ein Jura Gerät, welche gute Cappuccini und Espressi zubereitet haben, bei deren Bedienung man auch nicht überfordert war. Einziger Unterschied: höhere Lautstärke des Jura Modells.

Die zuvor erschienene Ausgabe des Instituts vom Dezember 2008 informiert über den Test mit elf Geräten bis zu 1300 Euro: Aus diesem geht eine Siemens Maschine hervor, die den besten Espresso kochte.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Höchstwerte aller Kaffeevollautomaten Tests der Stiftung Warentest eine konstante Entwicklung zeigen. Das muss nicht zwingend als negativ angesehen werden, denn schließlich besitzen die Testsieger alle erforderlichen Qualitätsmerkmale und sind somit weiterhin zu empfehlen.

Stiftung WarentestKaffeevollautomat im TestTestsieger
12/2016Jura E8 Platin / Melitta F570-101 Caffeo Varianza CSP *„gut“ (1,9)
12/2014DeLonghi ETAM 29.660.SB Autentica Cappuccino / Saeco HD8769/01 Moltio„gut“ (2,3)
12/2012Bosch TES50351DE VeroCafe„gut“ (2,3)
12/2010Bosch TES70159DE VeroBar 100„gut“ (1,8)
12/2008Siemens TK69009 Kaffee-vollautomat S 75 „gut“ (2,2)

Die besten Kaffeevollautomaten im ETM-Testmagazin

Das Verbrauchermagazin befasste sich mit einem Kaffevollautomat Test letztmalig im Dezember 2016. In diesem Test hat man sowohl Modelle unter, als auch über 1.000 Euro geprüft.
Hierbei stach besonders ein teurer Vollautomat von Melitta aufgrund seiner doppelt vorhandenen Bohnenkammer und der vielen Getränkesorten heraus. Ansonsten überzeugte ein Saeco Gerät fast genauso; Punktabzug durch den fehlenden Doppelbezug. Für die Hälfte des Preises des Melitta Testsiegers bewährt sich ein DeLonghi Modell ebenfalls sehr gut. Das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis stellt ein getestetes Gerät von Philips dar.

Gleich zu Beginn des Jahres 2016 wurden acht diverse Kaffeevollautomaten getestet, wobei der von Saeco mit zusätzlicher App-Steuerung den Testsieg ergattern konnte. Ein annähernd leistungsstarkes von Jura und von DeLonghi liegen knapp dahinter; den Preis-Leistungssieg erhielt hier der Melitta Vollautomat.

In ihrer Magazinausgabe vom Januar 2015 stellen die testenden Redakteure die besten Modelle vor, die allesamt sehr gute Ergebnisse erzielten: einfache Handhabung, einhergehend mit der richtigen Intensität des Kaffees, was wiederum ihren hohen Preis rechtfertigte.

Im vorigen Test der Dezember 2013 Ausgabe gewann das Panasonic mit seiner Kannen- und Speicherfunktion sowie durch seine leichte Bedienbarkeit. Ein Melitta Kaffeevollautomat mit doppelter Bohnenkammer, zweifachem Milchbezug und Speicherfunktion war im Ergebnis etwa gleichauf.

Im Vergleich dazu, konnte sich der Testsieger 2012 von WMF durch seine Vielfalt an Kaffeesorten auszeichnen und den knappen Sieg hat ein Nivona Automat mittels eines feinporigen sowie dichten Milchschaums einfahren können.

Ein WMF Gerät zeigte sich bereits 2011 im umfangreichen Test des Instituts als Spitzenmodell. Dieses konnte nicht nur schnell den gewünschten Kaffee zubereiten, sondern auch kannenweise.
Eine deutlich preisgünstigere Maschine mit zwei Bohnenkammern von Melitta bekam ebenfalls eine sehr gute Bewertung und entpuppte sich damit als Preis-Leistungs-Sieger bei diesem Test.
In der zuvor erschienene Ausgabe vom November 2010 nehmen die Redakteure Stellung zu elf Kaffeevollautomaten: Top Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Gerät von Unold; der Philips Saeco punktet vor allem bei der Getränkeauswahl, Kaffeequalität und Einstellungsfunktion und wird aus diesen Gründen zum Sieger gekürt.

Ein anderer Produkttest von November 2009 bestand aus vier Maschinen. Die einfachste Zubereitung ermöglichte hierbei ein Modell von Philips und sicherte sich damit den Sieg. Auch der Preis-Leistungs-Sieger von Unold wird seinem Namen gerecht.

Der erste Testbericht von ETM zu Kaffeevollautomaten wurde in der Dezember 2008 Ausgabe veröffentlicht. Dieser umfasst sehr gute bis mittelmäßige Ergebnisse: mit komfortabler Handhabung, hochwertiger Beschaffenheit und dem größten Wassertank lieferte hier das preisintensive Profi-Gerät von WMF die beste Arbeit. Eine ähnliche Leistung erbrachten ein preiswerteres von DeLonghi und Saeco.
Mit einer ebenfalls guten Gesamtleistung ohne integrierter Milchschaum- und One-Touch-Funktion überzeugte ein Jura Produkt.

Im Verlauf der Testjahre vom ETM-Testmagazin lässt sich erkennen, dass die Ergebnisse kontinuierlich gestiegen sind und ab einem Punkt konstant hoch geblieben sind. Darüber hinaus ist es nennenswert, dass die Preise nicht bei allen Tests als Hauptkriterium zur Bewertung erachtet wurden.

ETM-TestmagazinKaffeevollautomat TestTestsieger
12/2016Melitta F76/0-100 Premium Kaffeevollautomat Caffeo Barista TS *„sehr gut“ (1,3)
12/2016De'Longhi Dinamica ECAM 350.55.B„sehr gut“ (1,3)
01/2016Saeco HD8977/01 GranBaristo Avanti, Jura 15084 E8, DeLonghi ETAM 29.660.SB Autentica„sehr gut“ (1,4)
01/2015Saeco HD9712/01 Incanto Executive„sehr gut“ (1,4)
12/2013Panasonic NC-ZA1H / Melitta Caffeo Barista TS F 750-102sehr gut (1,4)
12/2012WMF 900 Sensor Plus„sehr gut“
12/2011WMF 1000 Pro S(1,4) „sehr gut“
11/2010Saeco HD 8944 Xelsis(1,3) „sehr gut“
11/2009Philips HD 5730„sehr gut“
12/2008WMF 1000 Pro(1,3) „sehr gut“

Die Test-Kaffeevollautomaten bei Konsument

Auch das österreichische Verbrauchermagazin Konsument testet allerlei Kaffee-Vollautomaten und stellt bei der letztmaligen Untersuchung die bestbewerteten Siebträgermaschinen in der Januar-Ausgabe 2017 vor. Hierbei schneidet eine DeLonghi im Bereich Sensorik und Technik vergleichsmäßig besser ab und landet auf den ersten Platz. Ein Krups Konkurrent liegt mit einer ähnlichen Bewertung knapp dahinter.

Zuvor im Dezember 2012 hatten sie einen Test mit sieben vollautomatischen Espressomaschinen durchgeführt: Eine Jura überzeugte dauerhaft mit ihrer Schnelligkeit; brühte Espressi nacheinander.
Im selben Jahr verglich das Institut vier Espressomaschinen mit Seperatmilchaufschäumer: Den Sieg errang eine Bosch durch schnelles Aufheizen und geringen Stromverbrauch; an zweiter Stelle kam eine handliche DeLonghi mit Dampfdüse, die jedoch anfangs im Umgang mit Milchaufschäumen Übung erforderte.

Der vorige Test des Instituts mit Espressomaschinen liegt weiter zurück: Im Dezember 2010 entpuppte sich eine Bosch als Sieger – schnelles, leises Aufheizen und gute Kaffeequalität, danach folgt eine Jura, die mit einer ebenfalls guten Kaffequalität Erfolg aufweisen konnte.

KosumentKaffee-Vollautomaten und Espressomaschinen TestTestsieger
01/2017Melitta F57/0-101 Caffeo Varianza CSP„gut“ (2,4)
01/2017DeLonghi EC 680.R Dedica - Espressomaschine„befriedigend“ (2,6)
12/2012Bosch TES50358DE VeroCafe„befriedigend“
12/2010Bosch TES70159DE VeroBar 100„gut“ (2,3)

Die Test Favoriten von Guter Rat

Sieben Kaffeevollautomaten treten im ausführlichen Test von Guter Rat im Januar 2014 an. Die Testbedingungen: Aroma, Bedienung und Reinigung – hierbei erfüllt eine Miele alle Anforderungen auf hohem Niveau.
Aber auch eine Jura kann sich überall erfolgreich durchsetzen und fährt den knappen Sieg ein.
Zwei Jahre zuvor hatte Guter Rat einen Melitta Vollautomat zum Testsieger 2012 gekürt: Trotz aufdringlichen Geschmacks des Kaffees und fehlender Milde der Milch, konnte kein anderes Modell mit Melitta mithalten. Der zweitplatzierte Krups konnte immerhin den besten Milchschaum auf Cappuccino zubereiten.

Im Produkttest vom Februar 2009 erhielt ein DeLonghi Kaffeevollautomat mit einer guten Note die Höchstwertung. Dieser zeichnete sich nicht sonderlich groß von den Modellen Krups und Melitta ab. Letztere konnten vor allem in punkto Handhabung und Milchschaum gute Ergebnisse liefern.

Guter RatKaffeevollautomaten im TestTestsieger
01/2014Miele CM 6300„sehr gut“ (1,4)
01/2012Melitta Caffeo CI E 970-103„sehr gut“ (1,2)
02/2009De'Longhi ESAM 5400„gut“ (2,3)

Kaffeevollautomaten Tests und Bewertungen von Kunden

Nicht nur das Testergebnis von bekannten Test-Portalen und Instituten, sondern auch die realen Kundenbewertungen aus Webseiten spielen in der heutigen Zeit eine relevante Rolle.

Das Feedback eines Kunden, welcher das Produkt schon einmal gekauft hat, kann sich vorteilhaft oder nachteilig auf den Kaufinteressenten auswirken. Für den Fall, dass in einem bestimmten Zeitraum kleinere Mängel oder Beschädigungen auftauchen, sind auch bei dem ausgeklügelten Test von Fachleuten kaum komplett aufzudecken.

Bester Kaffeevollautomat um 300 Euro

Wem nur ein begrenztes Budget zur Verfügung steht, der aber trotzdem nicht auf einen guten Kaffeevollautomaten verzichten möchte, dem bietet DeLonghi die Möglichkeit. Der italienische Hersteller hat mit seiner ECAM Serie einige Modelle auf den Markt gebracht, die im Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar sind. Rund 300 Euro wirken sich erfahrungsgemäß vorteilhaft auf die Leistungszufriedenheit der Kunden aus, sofern man das Gerät regelmäßig pflegt und reinigt.

Hierbei erfordern diese preisgünstigen Geräte zwar mehr Arbeitsaufwand als die teuren, gleichzeitig wird aber die Lebensdauer dieser Geräte erhöht. Der Reinigungsaufwand sollte hier generell nicht als Hindernis bei der Kaufentscheidung gesehen werden – denn schließlich können sämtliche Vollautomaten schnell unbrauchbar werden, wenn die Hygiene vernachlässigt wird.

Wer Wert auf Materialqualität legt, der wird sich wahrscheinlich nicht mit diesen Einsteigermodellen von DeLonghi zufriedengeben, da mehr Plastik verbaut ist als Edelstahl. Kaffeevollautomaten aus Edelstahl sind zwar optisch eleganter, nichtsdestotrotz bestehen die meisten Kaffeemaschinen aus Polypropylen (PP), einem Kunststoff, der eine hohe chemische Beständigkeit aufweist, sodass Sie mit keinem Materialabtrag rechnen können.
Dementsprechend ist die Qualität des aufgebrühten Kaffees nicht weniger hochwertig.

Vorteile:

kleiner Preis

große Auswahl in diesem Preissegment

geringes Gewicht

einfache Bedienung

bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile:

geringe Edelstahlverarbeitung

Amazon Bestseller
De’Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat

279,00 € 499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Stiftung Warentest 12/2017 - Testnote (2,5)
Krups EA8108 Kaffeevollautomat

235,89 € 599,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
De’Longhi Magnifica ESAM 3200.S Kaffeevollautomat

283,99 € 599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Bester Kaffeevollautomat um 400 Euro

Hierbei handelt es sich um Kaffeevollautomaten, welche sich vom Erscheinungsbild her stilvoller und professioneller zeigen. Dies hängt hauptsächlich von einen etwas höheren Anteil an Edelstahl in der Materialverarbeitung ab. Rein technisch gesehen zählen die 400-Euro-Maschinen jedoch nur teils zu den innovativeren. Eine spürbar bessere Kaffeequalität ist nicht zwangsläufig von diesem Preis abhängig, sondern vielmehr von der Qualität des Trinkwassers (Osmoseanlage) und der Kaffeebohnen selbst.

ETM-Testmagazin 11/2016 - Testsieger „sehr gut“
De’Longhi Dinamica ECAM 350.15.B Kaffeevollautomat

399,99 € 649,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Siemens EQ.3 s300 TI303503DE Kaffeevollautomat

449,00 € 679,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Philips EP3550/00 Kaffeevollautomat

415,00 € 599,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Die besten Kaffeevollautomaten über 500 und 600 Euro

Bezüglich des Materialtyps ist hier alles vertreten – von Plastik bis hin zu Keramik und Edelstahl. Hier bieten die Vollautomaten mehrere Einstellungsmöglichkeiten unter anderem eine personalisierte Speicherfunktion. Ein optimierter Wasserfilter und ein spezielles Milchaufschäumsystem sorgen für mehr Kaffeegenuss. Von nahezu geräuschlosen Mahlwerken kann aber auch hier noch nicht die Rede sein. Dennoch sind die Modelle von 500 Euro aufwärts im renommierten Test verhältnismäßig leise.

ETM-Testmagazin 11/2010 - „sehr gut“
Melitta Caffeo CI E 970-103 Kaffeevollautomat

665,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
12/2017 Stiftung Warentest - „gut“ (2,0)
De’Longhi Dinamica ECAM 350.55.B Kaffeevollautomat

549,00 € 849,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Stiftung Warentest 12/2017 - Testurteil (2,4)
Saeco HD8917/01 Incanto Kaffeevollautomat

767,87 € 769,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Die besten Kaffeevollautomaten um 700 Euro

Diese Modelle stechen durch eine erweiterte Digitalanzeige und eine ebenso erweiterte Funktionalität heraus; größere Kaffeeauswahl und manuelle Temperaturanpassung.

12/2017 Stiftung Warentest - „gut“ (2,4)
Saeco Incanto Deluxe HD8921/01 Kaffeevollautomat

729,11 € 799,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Siemens EQ.6 plus s300 Kaffeevollautomat

731,39 € 1.299,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Haus & Garten Haus 01/2014 - (1,7)
Melitta Caffeo Barista T F731-101 Kaffeevollautomat

520,10 € 1.099,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Die besten Kaffeevollautomaten um 1000 Euro

Die äußerst hochwertige Materialverarbeitung und das Design verleihen den Kaffeevollautomaten einen leicht futuristischen Touch.
Diese Geräte sind mit einem vollautomatischen Dampfreinigungssystem ausgestattet; regelmäßiger Kaffeegenuss mit geringem Reinigungsaufwand ist möglich.
Fortschrittlich: lassen sich – beispielsweise von unterwegs – über eine bestimmte App steuern.

Saeco Xelsis SM7580/00 Kaffeevollautomat

999,00 € 1.349,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Haus & Garten Haus 06/2017 - Note (1,2)
De’Longhi PrimaDonna Class ECAM 556.55.SB Kaffeevollautomat

959,00 € 1.099,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Siemens EQ.9 connect s900 Kaffeevollautomat

5.490,64 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Was ist ein Kaffeevollautomat?

Melitta KaffeevollautomatIm Grunde genommen werden verschiedene Kaffeespezialitäten nach dem Grundprinzip der Espressozubereitung im Siebträger vollautomatisch hergestellt. Oder, anders gesagt: Was bei einer Siebträgermaschine und Kaffeemühle von Hand ausgeführt wird, erledigt der Kaffeevollautomat auf Knopfdruck.

Jeder Vollautomat setzt sich zusammen aus dem Mahlwerk, einem Durchlaufwasserheizer, einer Pumpe und dem zentralen Bestandteil; der Brühgruppe. Der Prozess zur Erstellung eines Espressogetränkes beinhaltet folgende Schritte:

Die Kaffeebohnen werden entsprechend der Einstellung des Mahlgrades zerkleinert und gemahlen.
Das dabei entstandene Kaffeemehl wird zu einem Kaffeesatz verdichtet.
Das Wasser wird erhitzt und mit Hilfe der Pumpe durch den Kaffeesatz gepresst.
Der fertige Kaffee läuft aus den Auslaufdüsen.
Die Trester der gemahlenen Bohnen fallen in den Auffangbehälter.

Der Bohnenkaffee ist fertig – nun zur Milchschaumzubereitung: Wer sich mit der manuellen Technik einer Dampfdüse nicht auseinandersetzen möchte, dem steht ein Kaffeevollautomat mit integriertem Milcheinsaugsystem zur Verfügung, das die Milch perfekt aufschäumt. Je nach Modell und gewählter Ausstattung gehört auch ein integriertes Reinigungsprogramm dazu, welches die milchführenden Leitungen automatisch durchspült.

Welche Vor- und Nachteile haben Kaffeevollautomaten?

Die Automatisierung an sich ist ja schon ein großer Vorteil; jedoch wird das Verhältnis zwischen Preis und Leistung sorgfältig abgewägt, denn schließlich ist die Anschaffung eines 300 – 1500 Euro teuren Kaffeevollautomaten keine Kleinigkeit – auch wenn – gerade weil die Kapsel- oder Kaffeepadmaschine bereits die Einfachheit besitzt und für knapp 30 € fast geschenkt ist.

Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass sich die hohen Anschaffungskosten der Kaffeeautomaten im Laufe der Zeit ausgleichen. Es kann also durchaus ökonomisch, aber auch ökologisch sinnvoll sein – vor allem, wenn vergleichsweise wenig Abfall anfällt.

Dennoch gibt es neben den Pro- auch Contra-Argumente, die unter anderem aufgrund objektiver technischer Gründe zustande kommen:

Vorteile

Kaffeebohnen werden stets frisch gemahlen

Diverse Kaffeespezialitäten (mit Milchschaum) möglich

Individuelle Feineinstellungen

Erfordern keine Erfahrung als Barista

Einsparung von Zeit

Günstiger Tassenpreis

Geringe laufende Kosten (bei regelmäßigem Gebrauch)

Reinigung erfolgt auf Knopfdruck

Nachteile

Viele Modelle sind relativ laut

Bei Defekten muss eine fachmännische Wartung bezahlt werden

Maximal zwei Tassen können gleichzeitig zubereitet werden

Ohne eine regelmäßige Pflege gibt es schnell Schimmel und Kalkablagerungen

Kaffeevollautomat Test – Aufbau

Das Kaffeebohnenfach

ein Kaffeebohnenbehälter

ein Kaffeebohnen Fach

Ausgangspunkt ist das Kaffeebohnenfach, in welchem die Bohnen eingefüllt werden bevor diese über dem Mahlwerk mit einer exakten Einstellung des Mahlgrades gemahlen und schließlich zu frischem Kaffee, Espresso, Cappuccino usw. gebrüht werden. Schlagwörter wie Fassungsvermögen und Aromaschutzsystem erleichtern es einem, den Überblick zu behalten.

Zunächst die Füllmenge des Kaffeebohnenreservoirs in Gramm: Damit häufiges Nachfüllen vermieden wird, empfiehlt es sich ein Bohnenfach zu wählen, das entsprechend ausreichend dimensioniert ist (mind. 350 g).
Als Alternative hierzu kauft man dann eben einen Kaffeevollautomaten mit zwei Bohnenbehältern. Dies findet sich in Cafés und Bars, seit einigen Jahren aber auch zunehmend in privaten Haushalten. So kann zwischen zwei Bohnensorten beliebig gewechselt werden oder zwei Sorten Kaffee gleichzeitig zubereitet werden.

Einige Vollollautomaten sind zusätzlich noch mit einem zweiten Kaffeefach ausgestattet, welches für Kaffeepulver konzipiert ist. Gerade wenn in einem großen Familienhaushalt oder im Büro ein Teil der Menschen ausschließlich entkoffeinierten Kaffee trinken, dürfte das zweite Fach stärker zum Einsatz kommen.

Ein weiterer Punkt ist das Aromaschutzsystem, das für den Erhalt des Aromas zuständig ist und somit für optimale und konstante Kaffeeergebnisse. Solange sich die Bohnen über einen längeren Zeitraum im Kaffeebohnenreservoir befinden, sollte ein Aromaschutz gegeben sein.

Das Mahlwerk

Mahlwerk

das Mahlwerk

Damit die Bohnen frisch gemahlen werden und der Kaffee sein vollmundiges Aroma erhält, bedarf es einem Mahlwerk. Ganz gleich ob der Kaffeevollautomat zwei Bohnenbehälter besitzt, die Mahlwerke sind die Herzen der Vollautomaten. Hier wird nämlich die benötigte Menge an ganzen Kaffeebohnen direkt vor dem Brühprozess gemahlen, damit am Ende ein aromatisches Kaffeegetränk daraus wird.

Hierbei wird grundsätzlich unterschieden zwischen dem Kegelmahlwerk und dem Scheibenmahlwerk. Während das erstgennante Mahlwerk einen gezahnten Kegel und Trichter verwendet, arbeitet das zweitgenannte mit zwei Mahlscheiben aus Keramik oder Stahl, wobei laut Test Hochleistungskeramik härter und vergleichweise verschleißarm ist.

Das Scheibenmahlwerk findet sich häufig in günstigeren Kaffeevollautomaten. Die Bohnen gelangen zwischen beiden rotierenden Scheiben und werden so zermahlen – hier wirkt die Zentrifugalkraft.
Grundsätzlich ähnlich ist die Funktionsweise bei einem Kegelmahlwerk. Im Vergleich zum Scheibenmahlwerk mahlt es jedoch äußerst aromaschonend, da deutlich weniger Umdrehungen pro Minute (ca. 400 U/min) reichen. Zudem liegt der Geräuschpegel verhältnismäßig niedrig.

Der Wassertank

Das Wasser für jede Kaffeezubereitung wird aus dem integrierten Wassertank des Kaffeevollautomaten entnommen. Über eine Ansaugleitung wird das eingefüllte Wasser zum Brühvorgang gepumpt.
Für eine Frische-Garantie sollte unbedingt das Fassungsvermögen entsprechend dem Bedarf ausgewählt werden. Bei einem 2-Personen-Haushalt genügt in der Regel ein Fassungsvermögen von 1,2 Litern. Ein zu kleiner Wassertank muss sehr oft nachgefüllt werden, bis schließlich nach einer gewissen Zeit die Kaffeezubereitung lästig wird.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, aus gesundheitlichen und hygienischen Gründen das Wasser regelmäßig zu ersetzen; dies gilt insbesondere für größere Behälter.
Ein weiterer Aspekt, der die Handhabung nutzerfreundlich macht, ist die Platzierung des Wassertanks. Für den Komfort sollte er leicht zugänglich sein, am besten von vorn herausnehmbar, damit eben das ständige Drehen nicht zur mühseligen Angelegenheit wird. Wenn sich der Tank hinten am Gerät befindet, dann kann es sehr umständlich und zeitaufwändig sein an diesen heranzukommen, zumal ein Kaffeevollautomat häufig viel Platz in Anspruch nimmt und schwer ist.

Der Wassererhitzer

Bei einem Test ist das Wasser unter zwei Aspekten sehr wichtig: Zum einen muss es für das Brühen (je nach Kaffeesorte) auf 86 – 96 ° C erhitzt werden und zum anderen beim Milchaufschäumen genug Dampf erzeugen.

Je nach Hersteller und Modell wird entweder ein Boiler oder ein Thermoblock für den Kaffeevollautomat verwendet. Letzteres funktioniert prinzipiell wie ein Durchlauferhitzer, ist schneller einsatzbereit und ist wesentlich resistenter gegen hohe Wasserhärtegrade.

Der Wasserfilter

Ob ein integrierter Wasserfilter notwendig ist, hängt von den Nutzungsgewohnheiten, in erster Linie aber von dem Härtegrad des genutzten Leitungswassers ab. Obwohl die Trinkwasserqualität in Deutschland von den Stadtwerken kontrolliert wird, gibt es durchaus Wohngebiete, in denen starke Verkalkungen des Trinkwassers zu verzeichnen sind – hier ist ein Wasserfilter schon empfehlenswert.

Je verkalkter das Wasser in dem Kaffeevollautomat, desto schneller setzt sich dort der Kalk frei und führt zu Verstopfungen in den Leitungen. Dadurch kann die Funktionstauglichkeit der Maschine wesentlich beeinträchtigt werden. Da wiederum dieser Faktor das Kaffeeergebnis entscheidend bestimmt, kann durch den Einsatz eines Filters eine verbesserte sensorische Qualität des Endprodukts erreicht werden. Darüber hinaus wird das automatische Entkalkungsprogramm nicht zu häufig genutzt.

Durch den Verzicht auf einen Wasserfilter bietet sich eine Umkehrosmose-Anlage als einfache und kostengünstige Variante an (einmalige Installation und das lästige Nachkaufen entfällt). Diese kann dann unter einer Spüle eingebaut werden. Das verunreinigte Wasser wird somit direkt aus der Leitung gefiltert und garantiert gleichbleibend höchste Kaffeequalität.

Der Kaffeeauslauf

Kaffeeauslauf beim Kaffeevollautomat

Kaffeeauslauf Vollautomat

Latte Macchiato-Liebhaber aufgepasst! Nicht unter jedem Kaffeeauslauf passt ein Macchiato-Glas.

Trinken Sie also vorzugsweise Ihren Kaffee aus einem Latte Macchiato Glas, sollten Sie darauf achten, dass auch der Kaffeeauslauf eine höhenverstellbare Funktion aufweist.

Ebenfalls wichtig ist, dass der Auslauf sich tief genug verstellen lässt, sodass Spritzer vermieden werden.Gerade für Espresso-Trinker eignet sich die Höhenverstellbarkeit dann besonders gut.

Die Brühgruppe

Das vielleicht wichtigste Wort beim Thema Kaffeevollautomat ist die Brühgruppe. Schließlich wird hier der größte Aufwand getrieben, nämlich der Brühprozess: Zunächst fällt das Kaffeemehl in die Brühkammer, woraufhin diese mit dem Druckkolben die Menge zusammenpressen. Danach wird anhand der Pumpe die benötigte Wassermenge in das Kaffeepulver befördert und diese fließt dann nach Durchfluss des Pulvers aus der Brühgruppe heraus.

Abgesehen von der Funktionsweise der Brühgruppe gibt es ein wichtiges (Test) Kriterium, das unbedingt beachtet werden sollte, wenn es um eine komfortable und gründliche Reinigung für den Erhalt des Kaffeevollautomaten geht. Ist die Brühgruppe leicht entnehmbar, lässt sie sich entsprechend einfach und gründlich reinigen. Sollte sie dennoch fest im Gerät integriert sein, kommen vermehrt Reinigungstabletten zum Einsatz. Zusätzlich müsste das Reinigungsprogramm häufiger eingeschaltet werden. Aus hygienischen Gründen wäre es durchaus ratsam, dass einzelne Komponenten wie die Brühgruppe sich vollständig entnehmen lassen.

Die Pumpe

Die Brühgruppe arbeitet durch eine Pumpe, welche über die Ansaugleitung das Wasser oder aber auch die Milch in den weiteren Prozess befördert. Wesentlich dabei ist die Wassertemperatur, die Kontaktzeit zwischen Kaffeemehl und Wasser sowie der Druck, mit dem das Wasser durch den Kaffeepuck gepresst wird, wie ein guter Test zeigt.

Für einen vollaromatischen Espresso sollte der Druck vorzugsweise 9 bar aufweisen. So gelangen nur die wertvollen und schmackhaften Aromen in den Kaffee.

Das Milchschaum-System

Kaffee Milchschaum

Milchschaum aus dem Kaffeevollautomat

Die meisten Kaffeespezialitäten können erst mitsamt Milch und Milchschaum entstehen. Da sich aber auch milchhaltige Heißgetränke wie Cappuccino und Latte Macchiato immer größerer Beliebtheit erfreuen, setzen die Hersteller von Kaffeevollautomaten verstärkt auf ein integriertes Milchschaum-System, welches per Knopfdruck die Milch aufschäumt.

Grundsätzlich wird zwischen dem internen und externen System unterschieden: Während die internen Milchschaum-Systeme auf den integrierten Milchbehälter des Gerätes zurückgreifen, kann bei der externen Variante die Milch mit einem Ansaugschlauch direkt aus dem Tetrapack gesaugt werden. Der große Vorteil besteht hier darin, dass kein Behälter nachgefüllt und gereinigt werden muss.
Hingegen ist bei den integrierten Milchsystemen die Reinigung von hoher Relevanz, um die Bildung von Keimen, Schimmel und Gerüchen weitestgehend zu verhindern.

Welcher Kaffeevollautomat passt zu mir?

Um herauszufinden, ob ein Vollautomat für Sie Sinn macht, stellen Sie sich folgende Fragen: Wieviel Kaffee trinke ich? Wie oft trinke ich Kaffee? Warum trinke ich Kaffee? Sie sollten sich fragen, ob der Kaffee nur als Muntermacher dient oder aber, ob es Ihnen um den Genuss des Aromas geht.

Sie sollten sich also vor dem Kauf eines Kaffeevollautomaten gezielt Gedanken machen, um den richtigen Automaten für Sie zu finden. Hierbei können diese Zielgruppen als Anhaltspunkte weiterhelfen:

Singlehaushalt / Einsteiger / Sparfüchse
Komfortable Kompaktmaschine ab 300,00 € ohne „Schnick-Schnack“. Da dies meist Kleinsthaushalte sind, wird eine kompakte Maschine mit geringen Maßen empfohlen. Auch hiermit können Kaffeekreationen wie Cappuccino oder Milchkaffee hergestellt werden.
Viel-Kaffeetrinker / Familien
Vollautomaten mit integriertem Milchaufschäumer und Automatikprogrammen ab 500,00 €. Hier sollte man darauf achten, dass das Material der Teile hochwertig ist, um eine Langlebigkeit zu garantieren. Wenn mehrere Tassen pro Tag getrunken werden, fordert das die Maschine ungemein. Eine günstige Maschine würde dem nicht lange standhalten.
Gourmet-Kaffeetrinker mit Priorität auf Technik
Vollautomat mit Netzwerkverbindungsmöglichkeit sowie Smartphonesteuerung und Sprachsteuerung ab 650,00 €.
Gastronomie / Großfamilien / Büro
Luxus Vollautomat mit allen möglichen Funktionen und hoher Belastbarkeit ab 1.500,00 €.

Testkriterien – Was ist beim Kauf eines Kaffeevollautomaten zu beachten?

Es gibt verschiedene Merkmale, die je nach Ihrem Bedürfnis zu beachten sind. Dabei steht – wie bei einem offiziellen Kaffeevollautomat Test – die Kaffeeverkostung an erster Stelle. Schließlich können Aussehen, Textur, Geruch und Geschmack des Kaffees keinesfalls ausgeschlossen werden. Da der Vergleich vom Verbraucher diesbezüglich nur eingeschränkt möglich ist, bietet sich die sensorische Bewertung der Stiftung Warentest an. Und die hängt zum größten Teil von der Qualität der Kaffeebohne ab.

Angefangen bei der richtigen Bohnenauswahl, fortgeführt mit…

Maße

Da ein Kaffeevollautomat höchstwahrscheinlich dauerhaft an einem Standort stehen bleibt, spielen dessen Abmessungen eine wichtige Rolle. Natürlich hängt die Größe des Automaten nicht mit der Qualität des Kaffees zusammen. Allerdings unterscheidet sich diese im Volumen des Bohnenbehälters sowie des Wasserbehälters.

Preis-Leistungsverhältnis

Überlegen Sie sich zuerst, wie viel Budget Sie für den Vollautomat zur Verfügung haben. Im Internet gibt es oft (saisonal bedingte) Sonderangebote bei hochwertigeren Modellen – ein Preisvergleich oder Test lohnt sich in jedem Fall.

Apropos Vergleich: Bei zwei Tassen pro Woche, einer Person und einer Maschine für über 500,00 € ist natürlich das Kosten-/Nutzenverhältnis nicht im Gleichgewicht. Andersrum gilt dies aber auch, wenn Sie ein günstiges Gerät kaufen und ein 4- oder 5-Personen-Haushalt mehrere Tassen pro Tag trinkt.

Dennoch sind Kaffeevollautomaten in vielen Fällen günstiger als beispielsweise Nespresso-Maschinen – kleines Beispiel aus einem Kaffee-Vergleichstool: Bei einer 7-Tage-Woche und zwei Personen mit jeweils 3 Tassen Espresso pro Tag, können im Vergleich zu Nespresso innerhalb von 3 Jahren bis zu 1455,48 € gespart werden. Sie sehen also, dass trotz relativ niedrigem Anschaffungspreis eines Nespresso-Geräts (rund 100 Euro) die Folgekosten verhältnismäßig hoch sind. Deshalb ist die Anschaffung eines Vollautomaten in Verbindung mit den niedrig laufenden Kosten die clevere Lösung.

Handhabung

Komfort spielt im Alltag eine große Rolle und heißt in erster Linie großes Augenmerk auf eine möglichst einfache Handhabung zu legen. Dabei sollten die Anzahl an Einstellungsmöglichkeiten, welche die Maschine mit sich bringen kann, ebenso wie das Display und eine App-Steuerung beachtet werden. Bei sehr viel Schnickschnack kann es dann leicht zu viel des Guten sein.

Sind die Bedienelemente übersichtlich und die Parameter (z.B Temperatur und Mahlgrad) leicht zu bedienen, ohne die Gebrauchsanweisung zu lesen? Nicht nur die Einfachheit der Funktionen, sondern auch die Anzahl der Schritte bis zum fertigen Kaffee nehmen direkt Einfluss auf die Handhabung. Der Vorteil bei vielen guten Kaffeeautomaten ist die Speicherfunktion, über die Sie alle Feineinstellungen sichern können und das persönliche Getränk jederzeit auf Knopfdruck abrufen können.

Bietet das Gerät leichte Erreichbarkeit für das Nachfüllen von Wasser- und Bohnenbehälter und kann auch der Kaffeesatzbehälter möglichst einfach geleert werden? Erfahrungsgemäß gilt: Je einfacher die Konstruktion ist, desto einfacher gestaltet sich auch der Betrieb. Dabei wertet eine automatische Spülfunktion den Bedienungskomfort insgesamt auf.

Umwelteigenschaften

Teurere Modelle verfügen zugunsten der Umwelt bereits über eine Energiesparfunktion und/oder eine automatische Abschaltfunktion. Viele Hersteller werben aber auch mit Energiesparen im bekannten Standby-Modus – leider vergebens; es entstehen trotzdem unnötige Stromkosten. Um den genauen Stromverbrauch zu erfahren, ist es schon empfehlenswert einen Kaffeevollautomat Test heranzuziehen. Immerhin liegt der durchschnittliche Jahresverbrauch bei etwa 170 kWh.

Hingegen dürfte eine einstellbare Ausschaltfunktion für einen sparsamen Betrieb sorgen. In der Regel kann diese zeitlich so programmiert werden, sodass das Gerät sich z.B innerhalb von 30 Minuten, nachdem Sie sich einen Kaffee zubereitet haben, oder nachtsüber vollständig deaktiviert.

Entkalkung und Pflege

Achten Sie hier besonders darauf, ob das Gerät eine Selbstreinigungsfunktion hat, oder ob Sie diese per Hand ausführen müssen. Hier kommt es wiederum vor allem auf die Nutzungshäufigkeit an. Beziehen Sie mehrere Kaffees am Tag, wird eine Reinigungsprozedur logischerweise auch öfters fällig. Manuell kann dies aufwändig sein. Abstriche bei der Funktionalität und Qualität der Kaffeeergebnisse muss man dann machen, wenn man das Gerät nicht regelmäßig reinigt.

Zwar bedürfen sämtliche Kaffeevollautomaten einer regelmäßigen Wartung, jedoch kann es durchaus vorteilhaft sein, wenn man schon vor dem Kauf wichtige Kriterien, wie z.B eine wartungsarme herausnehmbare Brühgruppe oder ein externes Milchsystem, beachtet.

Das Design

Das Äußere ist bei der Kaufentscheidung ebenfalls nicht zu unterschätzen, da das Gerät ja meistens dauerhaft in der Küche steht. Für viele Menschen muss es eben auch etwas fürs Auge sein – in einem offiziellen Test spielt dies kaum eine Rolle. Trotzdem gilt: Eine hochwertige Edelstahl-Optik rundet nicht nur das Gesamtbild ab, sondern ist robuster und kann auch einer Dauerbeanspruchung länger standhalten.

So viele Hersteller, aber welche Marke darf es sein?

Der Markt für die beliebtesten Vollautomaten ist meist unübersichtlich und groß. Es gibt verschiedene Hersteller, die bekannt und weniger bekannt sind. Viele Hersteller haben in der Regel zahlreiche Untermodelle, welche sich hinsichtlich der Leistung, der Verarbeitung und im Preis-Leistungs-Verhältnis voneinander unterscheiden. Nachfolgend gibt es eine kleine Übersicht über alle wichtigen Marken:

Saeco Kaffeevollautomaten

Von den Grundvoraussetzungen erfüllen die Saeco Kaffeevollautomaten alle wichtigen Bedingungen für eine unkomplizierte und effiziente Reinigung. Der Wasser- und Milchbehälter ist abnehmbar und unter dem fließenden Wasser abzuspülen. Die Testnoten in Bezug auf die Inbetriebnahme fallen bei den Saeco Modellen mittelmäßig aus. Nach den ersten Einstellungen sind die Direktwahltasten bei der Herstellung der gängigen Kaffeeklassiker unabdingbar. Im Schnitt fallen die Testbewertungen von Verbraucherinstituten positiv aus. Beinahe jeder Vollautomat ist mit den typischen Einstellungen zur Temperatur, zur Kaffeestärke und zur Tassenfüllmenge vorhanden.

De’Longhi Kaffevollautomaten

Die Bewertungen von professionellen Warentestern haben durchweg sehr gut bis gut erreicht. Auch wenn die Geschmäcker von jedem Genießer unterschiedlich sind, wird jeder Kaffeetrinker von einem DeLonghi Kaffeevollautomat zufrieden sein. Die Testergebnisse haben ergeben, dass die Stärke, die Temperatur und das Aroma ideal aufeinander abgestimmt sind und sich mit der Werkseinstellung sehr gut kombinieren lassen. Der Hersteller legt großen Wert auf beliebte Kaffeesorten. So ist es kein Wunder, dass hohe Tassen und Gläser unter die meisten Ausläufe der Geräte passen. Die Füllmengen der Bohnen- und Wasserbehälter sind groß genug, damit auch die Vieltrinker etwas von dem Vollautomaten haben.

Jura Kaffeevollautomaten

Jura stellt technisch ausgereifte Kaffeevollautomaten für privat und für das Gewerbe her. Eines der relevantesten Aspekte ist der Kaffeegeschmack. Jura überzeigt in sensorischen Kaffeevollautomaten Tests und kommt bei den vielfältigen Käufern sehr gut an. Viele Geräte haben den Vorteil, dass der Kaffee heiß genug ist. Ob preisintensive oder günstige Geräte von Jura – sie erzielen bei der Kaffeezubereitung sehr gute Noten, die sich durch die feinporige Crema auszeichnen.

Siemens Kaffeevollatomaten

Das entscheidende Kriterium von Siemens ist der Geschmack des Kaffees. Testmagazine wie zum Beispiel Stiftung Warentest entscheiden über Geruch, Crema, Eigenarten und über das Mundgefühl. Gute Kaffeeautomaten haben eine interessante Ausgewogenheit in Bezug auf die Werkeinstellungen: es ist nicht zu säuerlich, nicht zu bitter oder zu schwach. Die Crema ist ausreichend vorhanden und feinporig auf dem Espresso vorzufinden. Dank der etlichen Einstellungsmöglichkeiten bieten Siemens Kaffeevollautomaten genug Spielraum, um die eigenen Geschmacksansprüche anzupassen. Insbesondere in der Kaffeestärke überzeugt der Hersteller mit einigen Bedürfnissen.

Krups Kaffeevollautomaten

Hinsichtlich der Kaffeezubereitung kann der Hersteller Krups auf ganzer Linie punkten. Die Modelle erreichen beim Test und bei den Bewertungen von Kunden sehr gute bis gute Noten. Ein kalter Kaffee von einem Automaten gehört der Vergangenheit an. Die Temperatur des Kaffee ist bei der Werkseinstellung genauestens eingestellt. Vorteilhaft ist auch die Crema: sie ist dicht und feinporig auf dem Espresso.

Melitta Kaffeevollautomaten

Beinahe jedes Modell von Melitta erreicht hervorragende Testbewertungen bei der Kaffeeherstellung. Die verschiedenen Verbrauchermagazine loben das einstimmige Geschmackserlebnis. Die Crema wird in jedem Test präzise unter die Lupe genommen. Besonders wichtig ist die heiße Tasse. Die Auswertungen beweisen, dass der Hersteller Melitta zu den Top-Marken gehört. Die Temperaturen sind regulierbar und können variabel eingestellt werden.

Philips Kaffeevollautomaten

Bei Philips lassen sich die unterschiedlichsten Zielgruppen mit einzelnen Modellen deutlich ansprechen. Die Vollautomaten sind im Design klar abgerundet und für jeden Kaffeetrinker konzipiert. Allgemein gesehen ist der Kaffeegeschmack hervorragend. Nur selten gibt es Mängelerscheinungen. Die Crema ist heiß, vollmundig und fein.

Bosch Kaffeevollautomaten

Ein hohes Komfort-Maß zeigt sich bei allen Bosch-Kaffeevollautomaten. Die Rezensionen der Kunden besagen, dass zum Beispiel die Reinigungsmaßnahmen simpel von der Hand gehen. Die Vollautomaten von Bosch haben angenehme Vorzüge. Typischerweise ist die Brühgruppe herausnehmbar und kann unter fließendem Wasser gereinigt werden. Die Selbstreinigungsprogramme umfassen die Heißdampfdüsen, die Kaffeeleitungen sowie die Milchschläuche. Einige Modelle von Bosch sind mit den Geräten von Siemens von innen her baugleich und differenzieren sich im Namen und im Design. Darüber hinaus gibt es Änderungen bei den Ausläufen, Bedienoberflächen und den Abtropfgittern.

Miele Kaffeevollautomaten

Das Aroma des Kaffees der Miele Modelle ist meist ausgezeichnet und nachweislich mit anderen Herstellern ebenbürtig. Die (Test) Auswertungen zeigen, dass der Hersteller besonders Wert auf die Vielzahl der Kaffeevarianten legt. Das Sortiment ist riesig. Je nach Bedarf ist jede Kaffeevariante auswählbar. Bei großen Modellen gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit, eine Kaffeekanne dazu zu befüllen. Der Kaffee wird, laut den Nutzern, heiß und mit ausgewogenem Geschmack zubereitet.

WMF Kaffeevollautomaten

Wie bei anderen Modellen hat der Kaffeegeschmack oberste Priorität. Für die Bewertung spielt auch der Milchschaum eine bedeutende Rolle. Ein guter Test vergleicht hierbei die Farbe, die Höhe und die Crema-Konsistenz sowie den allgemeinen Geschmack. Die Vollautomaten von WMF bereiten den Kaffee heiß und aromatisch auf. Der Milchschaum vom Cappuccino und vom Latte Macciato ist hell und fein. Die Testkriterien bewerten die Schichten, die Höhe sowie die Feinsporigkeit. Der Hersteller WMF setzt auf ein modernes Design und gestalten das Display und die Tasten so, dass eine Anleitung nicht mehr vonnöten ist. Die stattlichen Preise kommen durch die hochwertige Verarbeitung zustande.

Severin Kaffeevollautomaten

Die Modelle von Severin zeichnen sich durch ihren einzigartigen Kaffeegeschmack aus, so auch der Meinung von einem Kaffeevollautomat Test. Die Espresso-Temperatur ist ideal und der Geschmack mild und ausgewogen. Bei den Automaten kann jeweils nur eine Kaffeetasse zubereitet werden. Aber das bedeutet nicht gleich, dass es als negativ gezählt werden muss. Es wird dadurch deutlich, dass die Severin Vollautomaten insbesondere für kleinere Haushalte geeignet sind, die nur wenig Kaffee trinken.

AEG Kaffeevollautomaten

Auf der herstellereigenen Webseite von AEG bekommen die Interessenten einen konkreten Überblick über die Einbau-Vollautomaten und Espressomaschinen mit einem Siebträger, die als Halbkaffeeautomaten bezeichnet werden. Der Hersteller ist eine bekannte Marke vom schwedischen Unternehmen Electrolux AB. Wenige Modelle genießen einen renommierten Namen und sind für jede Zielgruppe vom Einsteiger bis hin zum Kaffeegenießer geeignet, beweist der Kaffeevollautomat Test.

Alternativen zum Vollautomaten

Filterkaffeemaschine

Filterkaffeemaschinen sind wohl die häufigste Methode des Kaffeekochens. Hier wird Wasser am Boden erhitzt und mittels eines Schlauches durch Wasserdampfblasen, die wegen eines Einwegventils nur in eine Richtung führen, nach oben gedrückt. Das heiße Wasser fließt sodann durch den Kaffeesatz, welcher sich in einem Filter befindet. Hier entfaltet sich dann das Kaffeearoma. Der Kaffee fließt in eine Kanne. Der große Vorteil einer Filterkaffeemaschine ist, dass hier eine Kanne auf einmal gekocht werden kann, welche ca. 10 Tassen Kaffee beinhaltet. Müssen Sie also für mehrere Personen Kaffee kochen, geht diese Methode deutlich schneller, als bei einem Kaffeevollautomaten.

Kapsel-, Pad-, Portionskaffeemaschine

Mit Hilfe von Kapseln oder Pads wird auf schnelle und unkomplizierte Art und Weise eine Tasse Kaffee hergestellt. Die Maschinen gibt es bereits ab 50,00 €. Die Kapseln, bzw. Pads sind jedoch meist relativ kostspielig. Es gibt jedoch bereits „Billiganbieter“ für Kapseln und Pads.

Siebträgermaschine

Diese kommen häufig in der Gastronomie zum Einsatz. Die Funktion einer Siebträgermaschine ist denkbar einfach. Denn bei diesen Maschinen ist kaum ein großer Fehler zu begehen. Das Kaffeepulver wird in das sog. Siebteil gefüllt. Dort wird es mit einem sog. Tamper plattgedrückt. Anschließend wird das Siebteil in die Maschine gedreht. Die Maschine erhitzt das Wasser, welches dann mit einem gewissen Druck durch das Gerät und durch das Siebteil, welches das Kaffeepulver enthält, gepresst wird. Sämtliche Kaffeekreationen wie Cappuccino, Latte Macchiato und Kaffee Crema sind hiermit zuzubereiten. Oft haben diese Maschinen auch externe Milchaufschäumer.

Espressomaschine

Espresso

Eine Espressomaschine

Wer zum ersten Mal mit einer Espressomaschine zu tun hat, hat sicherlich viele Fragen in Bezug auf die Fülle und der technischen Details. Eine Espressomaschine birgt mehrere Geheimnisse: Was ist das? Inwiefern muss der Pumpendruck stimmen? Welche Kaffeemühle ist unverzichtbar? Welche Besonderheiten haben Espressomaschinen? Eine Espressomaschine ist eine geniale Erfindung aus Italien.

Die Idee stammte aus dem 19. Jahrhundert. Nicht jeder Espressogenießer hat Interesse daran, welche Anforderungen an einem Espressoautomaten wichtig erscheinen. Wer zu Hause einen ausgezeichneten Espresso mit nur wenig Aufwand trinken will, braucht eine bedienfreundliche Espressomaschine, ohne enorme Einbußen in Bezug auf Qualität hinnehmen zu müssen. Ein Espressomaschinen Test kann sich hierfür rentieren. Ersparen Sie sich zusätzliche Investitionen in einem anderen Gerät, da eine Espressomaschine meist über eine integrierte Kaffeemühle verfügt.

Espressomaschinen sind etwas komplizierter und teurer. Hier wird das Wasser einem Druck von ca. 15 bar ausgesetzt, was zur Folge hat, dass sich das Kaffeearoma schneller entfaltet. Der Vorgang wird durch eine elektrische Pumpe ausgelöst, welche kaltes Wasser in einen Wärmebehälter füllt und auf ca. 90 – 95 Grad erhitzt. Durch diesen Vorgang entsteht ein starker Kaffee (Espresso), welcher eine vielschichtige Anzahl von Kaffeearomen enthält.

Welchen überlegenen Vorteil bietet der Kaffeevollautomat Test gegenüber der Kundenbewertung?

Renommierte Prüfeinrichtungen gewährleisten eingehende umfassende Tests: Die einzelnen Kaffeevollautomaten durchlaufen von Anfang bis Ende einen klar strukturierten Testablauf, sodass diese unter vergleichbaren Bedingungen miteinander konkurrieren können. Zur Sicherstellung besonderer technischer Qualität, arbeiten Institute wie Stiftung Warentest und ETM-Testmagazin zusammen mit externen Prüflaboratorien. Auf diese Weise wird ermöglicht, wie dem informativen Kaffeevollautomat Testbericht zu entnehmen ist, detaillierte Informationen für die eigene Kaufentscheidung zu nutzen.

Eine individuelle Erfahrung mit einem Modell sagt nicht zwangsläufig aus, welcher Vollautomat am schnellsten Kaffee zubereiten lässt oder welcher sich mit weniger Aufwand reinigen lässt. Hingegen lässt ein Vergleich mit mehreren Modellen auf Anhieb erkennen, welches am besten ist.

Was muss eigentlich bei Kaffeevollautomaten getestet werden? Neben den technischen Merkmalen muss beim Kaffeevollautomat Test natürlich auch die Handhabung, Sicherheit und das Kaffeearoma instrumentell vermessen werden.